Keine Rückmeldung

Die 10 größten Frust-Momente bei der Job-Suche

18.08.2014
Von Meridith Levinson und
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Personaler, die raten, große IT-Projekte aus der Bewerbung zu streichen; Stellen, die es nicht gibt - das ist noch nicht alles: Job-Suchern droht viel Unbill.
Wie frustrierend - Bewerber berichten davon, dass sie mit einem guten Gefühl aus einem Gespräch gegangen sind und dann nichts mehr vom Unternehmen gehört haben.
Wie frustrierend - Bewerber berichten davon, dass sie mit einem guten Gefühl aus einem Gespräch gegangen sind und dann nichts mehr vom Unternehmen gehört haben.
Foto: MEV Verlag GmbH

Wenn Meridith Levinson von unserer amerikanischen Schwesterpublikation CIO.com an JobsucheJobsuche denkt, verbindet sie das Thema mit Begriffen wie frustrierend, entmutigend, hoffnungsvoll und unerbittlich. Immer wieder begegnen ihr Jobsuchende, die ihr von frustrierenden Erlebnissen während ihrer Suche nach einer neuen Stelle berichten. Levinson hat zehn dieser nervigen Bewerbermomente aufgelistet: Alles zu Jobsuche auf CIO.de

1. Keine Rückmeldung auf eine Bewerbung erhalten. Jobsuchende erwarten keine unmittelbare Antwort auf ihre Bewerbung. Man ist sich ja der Tatsache bewusst, dass vermutlich noch zahlreiche weitere Interessenten ihre Unterlagen einreichen. Doch überhaupt keine Rückantwort auf eine Bewerbung zu erhalten, kann sehr frustrierend sein.

2. Nach einem Gespräch nichts mehr vom Personaler hören. Noch nerviger ist es, wenn bereits ein erster Kontakt zum Unternehmen bestand und man dann nichts mehr hört. Wie Levinson berichtet, haben ihr mehrere Jobsuchende bestätigt, dass sie sogar bereits Gespräche mit einem Personaler geführt haben und dann nie wieder etwas vom Unternehmen gehört haben.

3. Jobanzeigen für Positionen, die gar nicht neu besetzt werden. Im Gespräch mit Jobsuchenden hat Levinson auch erfahren, dass manche Unternehmen freie Stellen turnusmäßig in jedem Quartal ausschreiben. Bewerbungen auf diese Stellen führten zu nichts. Die Bewerber äußerten bei Levinson die Befürchtung, dass es die ausgeschriebenen Stellen überhaupt nicht gibt. Teilweise haben ihnen das Personen aus ihrem Netzwerk, die in den besagten Unternehmen arbeiten, auch so bestätigt. Die Bewerber glauben, dass diese Stellen ausgeschrieben werden, um nach außen zu vermitteln, dass es dem Unternehmen gut geht und man weiter Verstärkung sucht.

Zur Startseite