Folge des IT-Einflusses

Die 6 Kernpunkte einer neuen IT-Governance

30. März 2011
Peter Ratzer ist Partner bei Deloitte. Er arbeitet dort seit 1998. Er ist auf die Beratung von CIOs bei der Entwicklung von strategischen Konzepten bis hin zur operativen Umsetzung einzelner Konzeptkomponenten fokussiert.
IT wächst immer stärker in Produkte und Services hinein. CIOs müssen deshalb ihre wichtigsten IT-Governance-Domänen identifizieren sowie Organisation und Steue-rungsmechanismen anpassen, sagt Peter Ratzer, Partner bei Deloitte.
Peter Ratzer ist Partner bei Deloitte.
Peter Ratzer ist Partner bei Deloitte.
Foto: Deloitte Consulting GmbH

Der zunehmende IT-Einsatz in Geschäftsprozessen, Produkten und Services und damit einhergehend die Steigerung des Wertschöpfungsanteils der IT lassen eine Neuausrichtung der IT-Governance notwendig werden: CIOs müssen weg von einer vorwiegend IT-getriebenen hin zu einer umfassenderen businessorientierten IT-Governance gelangen, die eine wertschöpfende Integration von Business und IT ermöglicht.

Geschäftsbereiche werden nicht nur immer stärker mit dem Einsatz von IT in ihren Prozessen konfrontiert. Auch Produkte und Services, die Unternehmen ihren Kunden extern am Markt anbieten, enthalten zunehmend "mehr IT". CIOs müssen die Implikationen dieser Entwicklung für ihre wesentlichen IT-Governance-Domänen identifizieren und notwendige Anpassungsmaßnahmen in Organisation und Ausgestaltung der Steuerungsmechanismen rechtzeitig initiieren.

Die 6 Kerndomänen

Hilfreich erweist sich hierbei ein strukturiertes Vorgehen, wie. basierend auf den folgenden sechs Kerndomänen:

1. IT-Organisation

2. IT-Management-Prozesse,

3. IT-Demand- und Supply-Management,

4. IT-Performance- & Risk-Management,

5. IT-Compliance

6. Unternehmenskultur

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