Monitoring, Schulung und der Chef

Die 6 Teile des Security-Puzzle

25. September 2013
Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Für Freeform Dynamics gelingt End User Security nur, wenn neben Sicherheits-Tools fünf weitere Bausteine zusammengefügt werden.
Unterstützung auf Führungsebene ist ein wichtiges Teil im Security-Puzzle.
Unterstützung auf Führungsebene ist ein wichtiges Teil im Security-Puzzle.
Foto: numax3d - Fotolia.com

In einen Mojito zum Beispiel gehören weißer Rum, Limettensaft, Minze, Rohrzucker und Sodawasser – das alles, nicht anders und die Mischung macht’s. Nicht anders als dem Barkeeper ergeht es dem CIO, wenn er den bestmöglichen Schutz für die Endpunkte seiner IT-Landschaft zusammenstellen will. Das arbeiten die Analysten von Freeform Dynamics in einer aktuellen Studie heraus. Darin heißt es: „Wer seine Ausgaben minimieren will, muss den richtigen Cocktail aus Lösungen und Ansätzen mixen, um ein ‚akzeptables‘ Sicherheitsniveau für sein Unternehmen und die darin herrschende Gemengelage zu finden."

Die Botschaft der britischen Experten lautet, dass in diesen Drink nicht nur die richtigen Security-Tools gehören, sondern auch exakt fünf andere Zutaten. Für die perfekte Mischung hat Freeform Dynamics auch einige Hinweise parat. Letztlich muss sie aber für jedes Unternehmen individuell abgestimmt werden.

Die allein selig machende Alles-Inklusive-Lösung gibt es nicht zu kaufen und wird es auch künftig in einer immer komplexeren IT-Welt mit Cloud-Services, Device-Vielfalt und konsumerisierter Arbeitswelt nicht geben. Das macht die von Security-Anbieter McAfee beauftragte Studie deutlich, für die knapp 1000 IT- und Business-Profis weltweit befragt wurden.

"Die" Lösung gibt es nicht - trotz Marketing-Gedöns

Eine einzelne „Hero-Solution" als Allheilmittel für alle End User-Sicherheitsnöte sei trotz allerlei Marketing-Gedöns in der Branche nicht verfügbar, so Freeform Dynamics. Weder drehe sich alles um Bring Your Own Device (BYODBYOD), noch sei Mobile Device Management (MDM) die Antwort auf alle Fragen. Die Herausforderungen ließen sich auch nicht simpel dadurch bewältigen, alles in die Wolke zu verlagern oder zu virtualisieren. Alles zu BYOD auf CIO.de

„In Wirklichkeit ist die SecuritySecurity der Endnutzer ein komplexes Feld, das eines wohlüberlegten und gemixten Ansatzes bedarf, um die Risiken effizient und wirksam im Griff zu haben, ohne die Produktivität und Zufriedenheit der User zu untergraben", heißt es in der Studie. Technologischer Schutz ist demnach eben nur eine Ingredienz im Cocktail oder ein Eckstück in einem sechsteiligen Puzzle. Darin zentral – oder für den Geschmack des Getränks entscheidend – sind nach Einschätzung der Analysten vor allem die Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter und die Ganzheitlichkeit im Security-Management. Die Puzzle-Stücke im Einzelnen zeigt unsere Bildergalerie. Alles zu Security auf CIO.de

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