Erkennen Sie sich wieder?

Die 7 schlampigsten PC-Angewohnheiten

22.09.2015
Von Rick Broida und
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Auf dem Desktop tummeln sich Icon-Zoos, Passwörter notiert man auf dem Notizblock neben der Tastatur und gelegentlich macht man eine schludrige Sicherheitskopie. Wir zeigen Lösungen für diese und andere schlechte Angewohnheiten.
Wie viele Icons passen auf einen Desktop?
Wie viele Icons passen auf einen Desktop?

Beim Thema Technik bleiben gute Angewohnheiten häufig auf der Strecke. Auf zahlreichen Desktops tummeln sich Icon-Zoos, Passwörter notiert man auf dem Notizblock neben der Tastatur und einmal im Monat macht man eine schludrige Sicherheitskopie. Das sind nicht die einzigen schlechten Angewohnheiten im Umgang mit Technik. Die gute Nachricht: Es ist gar nicht so schwer, von den schlechten Angewohnheiten abzulassen.

1. schlechte Angewohnheit: den Desktop zumüllen

Handlungsbedarf besteht spätestens dann, wenn Ihr Desktop Sie an einen Blick in eine Mülltonne erinnert. Wie soll man denn das Gesuchte finden, wenn die Oberfläche vor lauter Icons kaum zu sehen ist? Unsere amerikanische Schwesterpublikation PC World empfiehlt das Programm Fences, das Sie in der aktuellen Version 30 Tage kostenlos testen können. Die ältere Version 1.01 steht weiterhin kostenfrei ohne Einschränkung bereit. Ist es auf dem PC installiert, lassen sich die Icons auf dem Desktop gruppieren, sortieren und sogar ausblenden.

2. schlechte Angewohnheit: den PC mit dem Ausschalter abschalten

Wenn Sie Ihr Gerät nicht mehr benötigen, verspüren Sie häufig den Impuls, mal schnell den Ausschalter zu drücken. Viele Systeme versetzt dieser Knopfdruck aber lediglich in den Schlafmodus. In diesem Modus verbraucht das Gerät weiter Energie.

Es gibt noch einen zweiten Grund, der gegen die ausschließliche Nutzung des Schlafmodus spricht: Ihr Gerät startet und bootet dann nicht regelmäßig neu. Wenn Sie nicht auf den Ausschalter verzichten möchten, ändern Sie am besten seine Funktion. Dann versetzt sich der PC nicht in den Schlafmodus, sondern schaltet ganz aus.