So shopppen sie clever im Web

Die besten Schnäppchen im Internet

21. Januar 2010
Einen seiner ersten Artikel schrieb René Schmöl, Jahrgang 1982, mit 16 Jahren für die Tageszeitung Freies Wort. Es war ein Interview mit Hape Kerkeling. Dieser Erfolg motivierte ihn, weiterzumachen. Nach sieben Jahren im Lokaljournalismus und einer Ausbildung zum Verlagskaufmann folgte ein Volontariat bei der Verlagsgruppe Handelsblatt. Die zwei aufregendsten Jahre seines Lebens. Seit 2007 ist Schmöl in unterschiedlichen Positionen für IDG tätig. Momentan als Chef vom Dienst Online. Er kümmert sich um das Portal cio.de.
Schnäppchenjäger aufgepasst: Im Internet können Sie nicht nur die preiswertesten Waren und Dienstleistungen finden, sondern vieles sogar gratis bekommen. Wir haben Ihnen die besten Spartipps zusammengestellt.

Das Internet ist ein Schnäppchenparadies. Sie brauchen einen neuen PC, möchten in Urlaub fahren oder suchen den günstigsten Stromanbieter? Das beste Angebot finden Sie mit Sicherheit im Web. Mit ein paar Klicks verschaffen Sie sich den Überblick und können oft gleich zuschlagen. Noch besser: Vieles gibt es im Netz sogar kostenlos. Für eine Bildbearbeitung müssen Sie kein Geld ausgeben – genauso wenig wie fürs Telefonieren. Wir haben die besten Schnäppchen-Tipps für Sie zusammengestellt.
Besser zweimal rechnen: Wir sagen Ihnen auch, von welchen Angeboten Sie besser die Finger lassen und wo ein auf den ersten Blick teureres Angebot am Ende günstiger ist.

Stöbern in der B-Ware: Amazon verkauft seine Rückläufer im eigenen Gebrauchtwaren-Shop.
Stöbern in der B-Ware: Amazon verkauft seine Rückläufer im eigenen Gebrauchtwaren-Shop.

1. PC & Elektronik: Auf Amazons Resterampe stöbern
Das Online-Versandhaus ist in vielen Fällen günstiger als andere Anbieter. Noch mehr sparen können Kunden, die bei AmazonAmazon auf Rückläufer, Restposten und Einzelstücke setzen. Rückläufer sind Produkte, die Kunden zurückgegeben haben. Diese Waren können nicht mehr als originalverpackt und neu in den Verkauf gehen. Auch Restposten und Einzelstücke verursachen beim Anbieter viel Aufwand und Kosten. Daher landen sie im Amazon Marketplace und werden dort zwischen 10 und 25 Prozent unter Neupreis verkauft. Ein Rückgaberecht haben Sie trotzdem. Der direkte Link zum Amazon-Resteshop. Alles zu Amazon auf CIO.de

2. PC & Elektronik: Setzen Sie auf Rückläufer oder B-Ware
Halten Sie in Online-Shops Ausschau nach den Begriffen "Refurbished" und "B-Ware". Dabei handelt es sich oftmals um Ware, die entweder nicht mehr in der Originalverpackung geliefert wird, die in einem Schaufenster stand oder im Rahmen der gesetzlichen Umtauschfrist zurückgeschickt wurde – Details finden Sie meist beim jeweiligen Angebot. Je nach Händler und Produkt sind zwischen 10 und 30 Prozent Ersparnis drin. Wichtig zu wissen: Auch hier können Sie die Ware binnen 14 Tagen beziehungsweise einem Monat zurückgeben. Wenn das Produkt also abgegriffener ist als erwartet, können Sie den Kauf widerrufen. Nur bei speziellen Angeboten für Firmen kann das Rückgaberecht ausgeschlossen werden – auch wenn Sie als Privatperson beliefert werden.

3. PC & Elektronik: B-Ware gibt’s bei Ebay günstig
Ebay hat einen speziellen Bereich für generalüberholte Produkte. Hier finden Sie Notebooks, PCs und Drucker von gewerblichen Verkäufern. Sie haben ein Widerrufs- und Rückgaberecht, und die Produkte kommen mit mindestens einem Jahr Gewährleistung.

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