iPad


Stifte und geeignete Apps

Die besten Stifte für das iPad

Mittlerweile ist Markus Schelhorn aber mehr als nur Journalist für Print-Medien. Seine journalistischen Kenntnisse hat er ausgebaut in Richtung redaktionelles SEO sowie Themenfindung nach SEO-Relevanz. Zudem hat er Erfahrung im Social-Media-Management. Seine Leidenschaft für Fotografie und Filmen kann er gut in seine Arbeit integrieren. Obwohl er Technik-Geek ist - "typisch Mann eben" - interessiert ihn beim Fotografieren vor allem das Nicht-technische - denn das Spannende ist, wie man mit Fotos Geschichten erzählen kann. Mehr dazu finden Sie auf seiner Website www.gut-fotografieren.de
Ein Stift hat einige Vorteile gegenüber dem Finger, möchte man ein iPad bedienen. Wir stellen ausgewählte Stifte und dafür geeignete Apps vor.

Steve Jobs hat in seiner Zeit als Apple-Chef keinen Zweifel daran gelassen, was er von einer Oberfläche mit Stiftbedienung hält, nämlich gar nichts. Lange Zeit Man hatte man daher das Gefühl, dass sich der Stift bei Apple zum Tabu entwickelt hat. Und das, obwohl es auch auf dem iPadiPad viele nützliche Einsatzmöglichkeiten für die kleinen Griffel gibt. Alles zu iPad auf CIO.de

Unterschied zu Apple Pencil

Nun hat Apple selber, jahre nach dem Tod von Steve Jobs, eine Kehrtwende vollzogen und gar einen eigenen Stift für das iPad vorgestellt. Allerdiungs: Der Apple Pencil funktioniert nur mit dem iPad Pro zusammen, da nur das Display dieses iPad die technischen Voraussetzungen für das Apple Pencil erfüllt. Hier testen wir die herkömmlichen iPad-Stifte, die im Grunde ein Ersatz für den eigenen Finger darstellen.

Druck- und neigungssensitiv wie das Apple Pencil oder Wacom Tablet sind die hier vorgestellten stifte nicht. Dafür haben sie zwei Vorteile: Sie sind deutlich günstiger als das Apple Pencil. Und man kann sie auf allen iPad-Modellen verwenden, auch auf dem iPad Pro. Wer nicht gerade malt, für dem reichen m Alltag also auch die hier vorgestellten Stifte.

Ein Blick zurück

Bei der Einführung von iOS und iPhone hatte die radikale Ablehnung von Stiften sicher ihre Berechtigung, um sich klar von den vorhandenen Touchscreen-Geräten abzusetzen. Die einen nutzten den Stift als zentrales Bedienungselement und waren ohne praktisch hilflos, andere versuchten sich schon an der Fingererkennung, trieben ihre Nutzer aber aufgrund sturer Software und Berührungserkennung gern mal zur Verzweiflung. Das iPhone war anderen Geräten bei seiner Präsentation um Generationen voraus.

Es erkannte Fingergesten präzise und hatte eine von Grund auf darauf abgestimmte Oberfläche. Man spürte zwar schon vorher intuitiv, dass der Touchscreen ein großes Potenzial hatte, aber erst das iPhone konnte es in der Klasse der Handys und Organizer effektiv nutzen und den Touchscreen aus seinem Nischendasein herausführen. Die Steuerung mit Fingern hat sich klar gegen den Stift durchgesetzt, doch das ändert nichts daran, dass ein Stift eine sinnvolle Ergänzung sein kann. Gerade auf einem leistungsfähigen Tablet wie dem iPad.

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