iPad


Was Apple fürs neue Tablet plant

Die Gerüchte ums nächste iPad

Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.

Nur kleine Änderungen?

Möglicherweise wird es beim nächsten iPad nur minimale Änderungen geben. Das Blog iLounge geht etwa von einem neuen Anschluss sowie verschiedenen Optimierungen zur Ableitung der Wärme aus. Diese Informationen lassen sich natürlich noch nicht belegen, andererseits lässt sich auch hier ein Muster erkennen. Das neue iPad etwa bietet keine wirklich großen Unterschiede zum iPad 2, von einem besseren Prozessor abgesehen. Technisch gesehen macht dies durchaus Sinn: Das iPad ist ausgereift und funktioniert einwandfrei.

Speicherzuwachs

Eine Sache hat sich seit dem ersten iPad nicht verändert: Der Speicher. Käufer hatten von Anfang an die Wahl zwischen 16 GByte, 32 GByte und 64 GByte. Das klappte bislang ganz gut, allerdings wachsen Apps immer mehr an - die aktuelle Version von GarageBand ist beispielsweise deutlich größer als das Original. Hier bietet sich für Apple ein guter Ansatzpunkt: Speicher ist günstig. Durchaus möglich, dass die nächste Tablet-Generation 128 GByte oder gar 256 GByte zur Verfügung stellt.

Was denken Sie? Welche Neuerungen wird Apple beim iPad 4 aus dem Hut ziehen? Welche Features wünschen Sie sich?

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