iPhone


Bad, Waschmaschine und Co.

Die iPhone-Unfallschwerpunkte

05. Mai 2014
Bettina Dobe ist freie Journalistin aus München. Sie hat sich auf Wissenschafts-, Karriere- und Social Media-Themen spezialisiert. Sie arbeitet für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland.
Die meisten Unfälle passieren im Haushalt - das gilt auch für iPhones. Wo die meisten kaputt gehen und woran, das zeigen wir Ihnen in unserer Bilderstrecke.
Auch das neue iPhone 5 ist nicht stabiler als die Generation davor.
Auch das neue iPhone 5 ist nicht stabiler als die Generation davor.
Foto: Apple

Überall lauert die Gefahr, niemand ist vor ihr sicher. Jeder iPhone-Besitzer fürchtet sich: Ein unbedachter Moment, ein Ausrutscher und schon ist es passiert. Das Display ist vollständig zersplittert, schuld war der Küchenboden. Eine hektische Geste zu viel, schon badet das geliebte Smartphone in Kaffee oder Bier. Meist folgen markerschütternde Schreie, Tränen, Fluchen und generelles Verzweifeln an der Welt. Ein Leben ohne iPhoneiPhone erscheint Apple-Usern möglich, aber womöglich manchem sinnlos. Alles zu iPhone auf CIO.de

Zugegeben, iPhones sind nicht sehr widerstandfähig. Stürze, Wasser, Kurzschlüsse, nichts davon überlebt das durchschnittliche Apple-Produkt unbeschadet. Aber Sie müssen Ihrem Smartphone ja nicht mehr zumuten, als es vertragen kann. Und das schöne neue iPhone 5 sollte ja eine lange Lebensdauer haben.

Der Versicherer Squaretrade hat über 4000 Smartphone-Besitzer befragt, wo ihr mobiles Gerät Schaden nahm oder das Zeitliche segnete. Wir stellen Ihnen in der Bildstrecke vor, an welchen Orten das iPhone besonders gefährdet ist und wo Sie möglichst gut darauf aufpassen sollten. Eines können wir vorab schon mal verraten: Der iPhone-Killer Nummer Eins ist sein eigener Besitzer.