iPhone


Haushalt begünstigt iPhone-Reparatur

Die iPhone-Unfallschwerpunkte

10. November 2015
Bettina Dobe ist freie Journalistin aus München. Sie hat sich auf Wissenschafts-, Karriere- und Social Media-Themen spezialisiert. Sie arbeitet für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland.
Die meisten Unfälle passieren im Haushalt - das gilt auch für iPhones. Wo die meisten Apple-Smartphones kaputt gehen und woran, das zeigen wir Ihnen in unserer Bilderstrecke.

Überall lauert die Gefahr, niemand ist vor ihr sicher. Jeder iPhone-Besitzer fürchtet sich: Ein unbedachter Moment, ein Ausrutscher und schon ist es passiert. Das Display ist zersplittert, schuld war der Küchenboden. Eine hektische Geste zu viel, schon badet das geliebte Smartphone in Kaffee oder Bier. Meist folgen markerschütternde Schreie, Tränen, Fluchen und generelles Verzweifeln an der Welt. Ein Leben ohne iPhoneiPhone erscheint vielen Apple-Usern möglich, aber womöglich sinnlos. Alles zu iPhone auf CIO.de

Auch das aktuelle iPhone 6S bzw. 6S Plus ist nicht vor Unfällen gefeit. Wir verraten Ihnen, welche Situationen Sie Ihrem iPhone zuliebe vermeiden sollten.
Auch das aktuelle iPhone 6S bzw. 6S Plus ist nicht vor Unfällen gefeit. Wir verraten Ihnen, welche Situationen Sie Ihrem iPhone zuliebe vermeiden sollten.

iPhone-Reparatur vermeiden: Hier droht Gefahr fürs Smartphone

Zugegeben: Smartphones sind nicht sehr widerstandfähig. Stürze, Wasser, Kurzschlüsse - jedes dieser Missgeschicke kann dem Leben des erfolgreichen Apple-Produkts ein jähes Ende bereiten oder - in weniger schlimmen Fällen - den "iPhone Doktor" auf den Plan rufen. Aber Sie müssen Ihrem iPhone ja nicht mehr zumuten, als es vertragen kann. Und das schöne, neue iPhone 6S oder 6S Plus soll ja möglichst lange im Bestzustand erstrahlen.

Der Versicherer Squaretrade hat über 4000 Smartphone-Besitzer befragt, wo ihr mobiles Gerät Schaden nahm oder das Zeitliche segnete. Wir stellen Ihnen in der Bildstrecke vor, an welchen Orten das iPhone besonders gefährdet ist und wo Sie möglichst gut darauf aufpassen sollten. Eines können wir vorab schon mal verraten: Der iPhone-Killer Nummer Eins ist sein eigener Besitzer.

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