Schlampigkeit, Faulheit, Leichtsinn

Die schlimmsten IT-Angewohnheiten

21.08.2014
Von Christopher Null und
Simon verantwortet als Program Manager Executive Education die Geschäftsentwicklung und die Inhalte des IDG-Weiterbildungsangebots an der Schnittstelle von Business und IT. Zuvor war er rund zehn Jahre lang als (leitender) Redakteur für die Computerwoche tätig und betreute alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz.
Als vorbildlicher IT-Anwender können Sie sich diesen Artikel sparen. Wenn Sie sich trotzdem aufregen möchten -bitteschön.

Heute ehren wir die Technikfeinde, die Deppen und die Faulen. Wenn Sie alle der 25 folgenden schlechten Angewohnheiten auf sich vereinen können, haben Sie gewonnen.

Keine Sicherheits-Software

Wer glaubt, ohne Anti-Malware, Virenscanner und Firewall durchs Leben zu kommen, arbeitet an Spam-Mail-Klickvermeidung und am Quarantäne-Websurfen - aber auch am Untergang des Abendlandes. Die bösen Buben warten schon!

Keine Backups

Wenn es nicht auf Sie selbst zutrifft (seien Sie ehrlich…), kennen Sie mindestens einen Menschen, der keine Backups anlegt. Entschuldigungsmuster: "Ich weiß, dass ich mein Daten regelmäßig sichern sollte, aber…" Sicher ist nur eins: Alle Festplatten gehen über kurz oder lang kaputt.

Backups ja - Verteilung nein

Wer Backups nur auf einer anderen Partition der gleichen Festplatte ablegt, oder auch nur eine andere Festplatte im gleichen Rechner nutzt oder seine Backups direkt neben dem Rechner ablegt etc., geht ein Risiko ein. Wenn der Rechner abraucht, dann richtig, wenn der Einbrecher die Wohnung ausräumt, dann richtig und so weiter. Sichern Sie Ihre wichtigen Daten an verschiedenen Orten und automatisch auf mehreren Laufwerken - denn sollte etwas das Zeitliche segnen, sollten Sie einen Notfallplan in der Tasche haben.

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