Absolventen wollen zu Google, SAP und IBM

Die Top-Arbeitgeber 2008

17. September 2008
Hans Königes ist Ressortleiter Jobs & Karriere und damit zuständig für alle Themen rund um Arbeitsmarkt, Jobs, Berufe, Gehälter, Personalmanagement, Recruiting, Social Media im Berufsleben. Zusätzlich betreut das Karriereressort inhaltlich das Karrierezentrum auf der Cebit.
Deutsche Informatikstudenten wählten Google zum attraktivsten Unternehmen. Bei High Potentials sind McKinsey und Accenture in der Gunst stark gestiegen.
Deutsche Informatikstudenten gaben Auskunft über ihre Wunscharbeitgeber.
Deutsche Informatikstudenten gaben Auskunft über ihre Wunscharbeitgeber.
Foto:

Zwei Millionen Bewerbungen sollen jedes Jahr beim Suchmaschinenbetreiber GoogleGoogle eingehen. War das Unternehmen 2006 noch nicht einmal unter den einhundert beliebtesten Wunscharbeitgebern von Informatikstudenten, hängt es heute all seine Konkurrenten ab. Zu diesem Ergebnis kommt das vom Trendence-Institut und unserer Schwesterpublikation Computerwoche erhobene Absolventen-Barometer. Alles zu Google auf CIO.de

Eine Stelle bei Google umweht der Ruf paradiesischer Arbeitsbedingungen. Zwanzig Prozent der Arbeitszeit darf man sich dort angeblich eigenen Projekten widmen. Zudem sollen die Zusatzleistungen weit über dem Durchschnitt liegen. "Kein anderes Unternehmen schafft es, den Absolventen ein derart positives Bild von Arbeitsklima und Unternehmenskultur zu bieten", erklärt Oliver Viel, Berater bei Trendence, den Google-Erfolg im Ranking.

Platz zwei belegt SAPSAP, das im letzten Jahr noch Sieger war. Das Manko eines wenig sexy Produkts - betriebswirtschaftliche Standardsoftware - gleichen die Walldorfer durch eine seit Jahren konsequent geführte Personalpolitik aus. Zum RecruitingRecruiting setzt Personalvorstand Claus Heinrich unter anderem auf intensive Hochschulkontakte und starke Online-Präsenz. Alles zu Recruiting auf CIO.de Alles zu SAP auf CIO.de

Die Mitarbeiterbindung stärken die Walldorfer durch ein breites Angebot vom Kindergarten bis zur Telearbeit. Nicht umsonst schneiden sie seit Jahren im Wettbewerb "Best Place to work" des gleichnamigen Instituts überdurchschnittlich gut ab.

Zur Startseite