Wunsch: 45.000 Jahresgehalt

Die Top-Arbeitgeber der IT-Absolventen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Am liebsten wollen sie zu Google, so eine Studie des Trendence-Instituts. Sie fragte auch nach den Prioritäten von High Potentials.
Die Wunsch-Arbeitgeber von IT-Absolventinnen laut Trendence Institut
Die Wunsch-Arbeitgeber von IT-Absolventinnen laut Trendence Institut
Foto: Trendence Institut

Die Stimmung ist gut unter deutschen IT-Studenten. So lässt sich das diesjährige "Trendence Graduate Barometer" lesen, für das der Berliner Marktforscher Trendence Daten von mehr als 7000 examensnahen Studenten ausgewertet hat.

Demnach rechnen die Befragten damit, binnen dreieinhalb Monaten einen "geeigneten Arbeitsplatz" zu finden. Zum Vergleich: In den Jahren 2004 bis 2007 haben sie sich noch auf rund fünf Monate Bewerbungsphase eingestellt.

Bei der Frage nach dem Wunsch-Arbeitgeber wertete Trendence die Antworten von Frauen und Männern getrennt aus. Bei der Spitzenposition sind sich alle einig: Am liebsten würden sie - wie schon im Vorjahr - bei GoogleGoogle anfangen (Frauen: 14 Prozent, Männer: 25 Prozent). Danach weichen die Angaben teils stark voneinander ab, zusammenfassend lässt sich aber sagen: Bis auf zwei Ausnahmen (Bosch und Blizzard Entertainment) haben beide Geschlechter dieselben Unternehmen oben auf der Wunschliste. Alles zu Google auf CIO.de

Google vor Fraunhofer und SAP

Diese stellt sich dar wie folgt: Nach Google platzieren die Studentinnen die Fraunhofer-Gesellschaft, SAPSAP, AppleApple, Siemens, Audi, BMW, IBMIBM, MicrosoftMicrosoft und Bosch unter den Top Ten. Insgesamt liegen die Unternehmen bei ihnen nicht sehr weit auseinander - Google kommt auf 14 Prozent, Bosch als Nummer zehn auf sechs Prozent der Nennungen. Alles zu Apple auf CIO.de Alles zu IBM auf CIO.de Alles zu Microsoft auf CIO.de Alles zu SAP auf CIO.de

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