Top-Down-Ansatz für SOA zu teuer und zu langsam

Die ungewöhnliche Bottom-Up-Strategie von Premiere

30.10.2008
Von Gudrun Weitzenbürger

Weinrauch begreift seinen Piloten für Kundenkontaktanalyse als Service-Orientierung der bisherigen Funktionen, es sei keine neue Anwendung. Weinrauch: "Wir entwicklen unsere IT evolutionär am Business. Ich will nicht das Business anders formulieren." SOA sei hilfreich für die kommenden ProjekteProjekte bei Premiere und in Hinblick auf die Anbindung externer Partner oder das Internet-Fernsehen. Es könne durchaus sein, sagt Weinrauch, dass ihm jemand bei Abschluss des Projektes sage, dass er kein nach SOA definiertes Projekt aufgebaut habe. Aber solange es für Premiere funktioniere, sei es ausreichend und gut. Denn der Begriff sei offen und entwickle sich mit dem Markt. Alles zu Projekte auf CIO.de

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