Microsoft Outlook

Die wichtigsten Argumente Pro und Contra Outlook

20. August 2010
Sascha Alexander ist Manager Marketing & Kommunikation bei der QUNIS GmbH, Neubeuern, die auf Beratung und Projekte in der Business Intelligence, Big Data und Advanced Analytics spezialisiert ist. Zuvor war der Autor als Director Communications bei den Marktforschungs- und Beratungsunternehmen BARC und PAC tätig. Als ehemaliger Redakteur der COMPUTERWOCHE sowie Gründer und Chefredakteur des Portals und Magazins für Finanzvorstände CFOWORLD verbindet ihn zudem eine lange gemeinsame Zeit mit IDG.
Seine Themenschwerpunkte sind: Business Intelligence, Data Warehousing, Datenmanagement, Big Data, Advanced Analytics und BI Organisation.
Microsoft Outlook ist unbestritten das Rückgrat der E-Mail-Infrastruktur in vielen Unternehmen. Wir haben neun Gründe für und sieben Gründe gegen Outlook zusammengestellt. Außerdem berücksichtigen wir die Verbesserungen von Outlook 2010.
Hass oder Liebe oder doch Hassliebe? An Outlook scheiden sich die Geister.
Hass oder Liebe oder doch Hassliebe? An Outlook scheiden sich die Geister.

E-Mail ist zu dem zentralen Kommunikationsmittel im geschäftlichen Umfeld avanciert. Kein Wunder also, dass die E-Mail-Clients im Mittelpunkt der täglichen Arbeit stehen. Insbesondere da sie auch immer mehr Funktionen jenseits der eigentlichen Kommunikation übernehmen: Aufgaben, Kalender, Integration mit Instant Messaging und so weiter und so fort.

Und je mehr sich der E-Mail-Client in die tägliche Arbeit einschleicht, desto mehr hasst oder liebt man das Werkzeug. MicrosoftMicrosoft Outlook nimmt da eine besondere Rolle ein. Unsere US-Kollegen der CIO haben die wichtigsten Gründe für und gegen das Outlook zusammengetragen. Alles zu Microsoft auf CIO.de

Zur Startseite