Kostenlose Bildbearbeitungssoftware

Die zehn besten Photoshop-Alternativen

Redakteur bei PC-Welt
Einen seiner ersten Artikel schrieb René Schmöl, Jahrgang 1982, mit 16 Jahren für die Tageszeitung Freies Wort. Es war ein Interview mit Hape Kerkeling. Dieser Erfolg motivierte ihn, weiterzumachen. Nach sieben Jahren im Lokaljournalismus und einer Ausbildung zum Verlagskaufmann folgte ein Volontariat bei der Verlagsgruppe Handelsblatt. Die zwei aufregendsten Jahre seines Lebens. Seit 2007 ist Schmöl in unterschiedlichen Positionen für IDG tätig. Momentan als Chef vom Dienst Online. Er kümmert sich um das Portal cio.de.
Retuschieren, montieren, Effekte zaubern: Im Internet existiert Bildbearbeitungssoftware, die mit teuren Programmen wie Photoshop locker mithält. Das Beste: Sie ist kostenlos.

Egal, ob ein mit der Digitalkamera fotografiertes Bild aufpoliert oder ein Logo für die Website erstellt werden soll, Bildbearbeitungsprogramme haben einen festen Platz im Zeitalter der Digitalfotografie. Ein störendes Element hier entfernt, ein bisschen Aufhellung dort – nicht wenige Bilder erstrahlen nach einer kurzen Nachbearbeitung im neuen Glanz.

Als Non-Plus-Ultra im Bereich der Bildbearbeitung wird oft Adobes Photoshop genannt. Der Hobby-Anwender braucht aber nicht alle der professionellen Features, die die Handhabung der Software, nebenbei bemerkt, auch nicht gerade erleichtern. Abschreckend für die meisten ist auch der sehr hohe Preis von rund 1000 Euro.

In unserem Download-Special stellen wir Ihnen zehn tolle Adobe-Alternativen für die Bildbearbeitung vor. Nicht nur als Normal-User, sogar als Profi werden Sie hier garantiert fündig. Für die folgenden Programme gibt es noch ein weiteres Argument: Sie sind alle gratis!

Dieser Artikel basiert auf Material von PC-Welt.

Zur Startseite