FUJITSU Cloud Service K5


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FUJITSU Cloud Service K5: Weniger Komplexität, mehr Freiheit

Digitalisierung in Unternehmen

Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.
Mit dem K5 Cloud Angebot geht Fujitsu neue Wege: Weniger Komplexität und mehr Freiheit sollen Unternehmen die Digitalisierung so einfach wie möglich machen. Dank Open Source, bietet die Plattform dabei maximale Flexibilität.

Als Cloud-Dienste aufkamen, galten sie schnell als Rettung für Unternehmen. Vorbei die Zeit, in der man sich noch um die eigene Hardware im Rechenzentrum kümmern musste, hin zur besseren und vor allem flexibleren Ära. Allerdings holte die Realität das Marketing schnell ein.

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Value Chain

 

Auch bei Cloud-Angeboten kann es zum gefürchteten Vendor-Lock-In kommen, auch hier kann ein veralteter Unterbau schnell für den Verlust der versprochenen Flexibilität sorgen. Die immer weitere fortschreitende Digitalisierung vereinfacht die Sache nicht. Mittlerweile betreiben Firmen teilweise mehrere IT-Ansätze parallel, da eine einzelne Plattform den verschiedenen Anforderungen nicht mehr gewachsen ist. Damit geht eine höhere Komplexität einher, große Teile des Budgets fließen in Wartung statt in Innovation.

Open-Source statt geschlossene Welten

Vielfach lassen sich die Kernprobleme auf proprietäre Ansätze zurückverfolgen. Diese sorgen dafür, dass die eigentlichen Anbieter in ihren Lösungen beschränkt sind, neue Trends lassen sich nur langsam oder gar nicht integrieren. Noch schlimmer wird es, wenn unterschiedliche Firmen zusammenwachsen. Zwei proprietäre IT-Umgebungen lassen sich nur mit großem Aufwand auf eine Linie bringen, selbst der Ex- und Import von Daten kann ein Problem darstellen.

Im starken Kontrast dazu steht der Einsatz bewährter Open-Source-Techniken. Technologien werden hier nicht mit Argus Augen bewacht und hinter verschlossenen Türen gehalten. Stattdessen kommen die unterschiedlichsten Anbieter zusammen, um gemeinsam bessere Lösungen zu entwickeln. Dadurch wird sichergestellt, dass die Produkte in den unterschiedlichsten Szenarien erfolgreich genutzt werden können. Dadurch verringert sich das Risiko eines Vendor-Lock-Ins signifikant: Statt eines Anbieters, haben Firmen Zugriff auf zahlreiche Lösungsentwickler und Experten.

FUJITSU Cloud Service K5 - Für einfache Migration und Integration
FUJITSU Cloud Service K5 - Für einfache Migration und Integration
Foto: Fujitsu Deutschland

FUJITSU Cloud Service K5: Offen, Flexibel, Kompatibel

Der von Fujitsu entwickelte Cloud Service K5 folgt diesem Weg. K5 wurde als offene und agile Cloud-Plattform entwickelt, als Unterbau setzt das System auf OpenStack. Dieses setzt sich aus unterschiedlichen Komponenten zusammen, mit denen sich nahezu jede gestellte Aufgabe im Cloud-Computing-Bereich lösen lässt. Durch den offenen Ansatz bietet Fujitsu K5 eine hundertprozentige Kompatibilität zu Plattformen und Anwendungen. Durch den Schritt weg von proprietären Lösungen, hin zu einer Open-Source-basierten Architektur für K5, sorgt Fujitsu für eine hohe Kosteneffizienz und geringere Gesamtbetriebskosten (TCO).

FUJITSU Cloud Service K5 ist nicht als einzelnes Produkt, sondern als echte digitale Plattform für Unternehmen konzipiert. Die Kombination aus Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Platform-as-a-Service (PaaS) garantiert maximale Flexibilität. Entsprechend steht es Kunden komplett frei, wie sie das Angebot nutzen wollen. K5 wird in vier verschiedenen Modellen angeboten - Public Cloud, Virtual Private Hosted, Dedicated und Dedicated On-Premise. Es ist die erste agile Cloud-Architektur der Branche, bei welcher der gleiche Ansatz für alle Modelle zum Einsatz kommt.

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Der große Vorteil: APIs, Überwachungs- und Verwaltungs-Tools bleiben immer gleich, unabhängig davon, für welches Szenario sich Unternehmen entscheiden. Alle K5 Modelle bieten 99,99-prozentige Verfügbarkeit, SLAs und einen Support der Enterprise-Klasse, der für die Bereitstellung unternehmenskritischer Systeme aus der Cloud von enormer Bedeutung ist. K5 wird zudem von soliden Service Level Agreements und Service Credits gestützt, die von dem Moment an gemessen werden, an dem ein Problem auftritt - ein weiteres Merkmal, das die K5 Plattform von anderen Cloud Services unterscheidet. Das gibt Firmen eine ganz neue Freiheit für den Einsatz von IT- und Cloud-Ressourcen.

Strategische Ausrichtung für den Geschäftserfolg

Für die meisten Unternehmen ist die Digitalisierung ein fortschreitender Prozess. Interessant ist dabei, dass nicht die Umsätze allein der Haupttreiber sind. Stattdessen geht es darum, unter immer größerem Konkurrenzdruck für Kunden attraktiv zu bleiben. In der Forester-Studie "Digital Transformation in the Age of the Customer" zeigt sich, dass digitale Strategien von Themen wie der Einführungszeit von Produkten oder der Kundenzufriedenheit getrieben werden. Im Bericht heißt es: "Auch, wenn Umsätze immer wichtig sind, so wird es immer relevanter wie ein Verkauf erfolgt." Befragte Unternehmen geben folgende Hauptgründe für ihre digitale Transformation an: Sie wollen profitabler verkaufen (58 Prozent), schneller reagieren (51 Prozent) und Kunden zufrieden stellen (48 Prozent).

Dieser Ansatz bedeutet auch eine Herausforderung für die IT-Umgebung. Schließlich geht es nicht nur darum, die Produkte an sich zu liefern. Die Auswertung von Daten und Kommunikation mit Kunden kann komplett neue Applikationen notwendig machen.

Mit der K5 Plattform von Fujitsu erhalten Unternehmen die notwendigen Werkzeuge, um genau auf diese Anforderungen zu reagieren. Dank der offenen Umgebung, können sie neue Applikationen schnell entwickeln und effizient ausrollen. Bestehende Systeme lassen sich in kurzer Zeit auf neue Anforderungen anpassen und skalieren entsprechend der geforderten Leistung.

Weniger Komplexität dank FCSM

Neben Anschaffung und Betrieb, kostet vor allem die Komplexität von IT-Landschaften Geld und kostbare IT-Ressourcen. Fujitsu will dieses Problem über das Fujitsu Cloud Services Management (FCSM) angehen. Dieses legt sich wie eine Schicht zwischen die jeweiligen Abteilungen und die Cloud-Systeme. Die einzelnen Business-Units können anschließend darüber neue Ressourcen anfordern, die IT-Abteilung behält stets den Überblick, wer welche Angebote auf welcher Plattform nutzt. Dank dieser neuen Sichtbarkeit behält die IT stets den Überblick. Gleichzeitig wird verhindert, dass Fachabteilungen willkürlich externe Dienste einkaufen und eine Schatten-IT schaffen.

Die neue Transparenz hat noch weitere Vorteile: Da die Anforderungen genau bekannt sind, lassen sich die jeweils günstigsten Anbieter schnell aufspüren. Obsolet gewordene Instanzen lassen sich herunterfahren, die Ressourcen stehen anschließend wieder zur Verfügung. Auch FCSM unterliegt dem neuen Offenheitsgedanken. Der Dienst ist nicht exklusiv an die K5 Plattform gekoppelt, neben den hauseigenen Fujitsu-Lösungen kann der entsprechende Dienst auch externe PaaS-Dienstleister verwalten.

Fazit

Statt wie bisher Kapazitäten auf gut Glück anzuschaffen, lässt sich die eigene Infrastruktur dank der K5 Plattform genau dann ausweiten, wenn mehr Leistung benötigt wird. Auch neue Trends, etwa Analyse-Systeme für Big Data oder Lösungen rund um das Internet of Things, lassen sich dann integrieren, wenn es aus Unternehmenssicht Sinn macht.

Das unterstreicht Duncan Tait, Director und Corporate Executive Officer, Executive Vice President und Head of Europe, Middle East, India and Africa bei Fujitsu: "Mit dem FUJITSU Cloud Service K5 können Kunden die Digitale Transformation in Angriff nehmen, denn K5 kombiniert die Wirtschaftlichkeit von Open-Source mit der Robustheit von Systemen, die für den Einsatz in Unternehmen erforderlich ist und einer Fülle von Plattform-Services. Für Fujitsu stehen diese neue digitale Enabling-Plattform und die dazugehörigen Services im Fokus, denn sie ermöglichen Kunden die vollständige Integration von Legacy-Systemen in Cloud-basierte Anwendungen."

Seit Ende März 2017 bietet Fujitsu zudem für seinen eigenen Cloud Service K5 eine komplette Datenspeicherung in Deutschland an. Das hat nicht nur Vorteile bei der Leistung, sondern hilft auch Unternehmen, die strengen Auflagen zum Datenschutz unterliegen.

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