Kosten vermeiden

Dokumenten-Management aus einem Guss

13. Dezember 2013
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Dokumenten-Management wächst in Zeiten steigender Datenfluten zu einer Mammutaufgabe heran. Wie der komplette Prozess optimiert werden kann, um Kosten zu senken, erklärt ein Computerwoche-Webcast.
Modernes Dokumenten-Management soll helfen, nicht in Papierfluten unterzugehen.
Modernes Dokumenten-Management soll helfen, nicht in Papierfluten unterzugehen.
Foto: Lexmark

Der Außendienstler will mobil drucken. Der Finanzchef will Kosten senken. Der Informatiker will die Druckerserver-Infrastruktur optimieren und die Sachbearbeiter wollen eigentlich nur eins: In Zeiten wachsender Datenmengen nicht den Überblick verlieren. Dokumenten-Management hat sich zu einer Mammutaufgabe entwickelt, VersicherungenVersicherungen sind dafür ein typisches Beispiel. Top-Firmen der Branche Versicherungen

Verträge müssen zunächst einmal erfasst und digitalisiert werden, um sie dann zu klassifizieren und weiter zu verarbeiten. Der gesamte Dokumentenfluss soll optimiert werden, um Personalaufwand und Kosten so niedrig wie möglich zu halten.

Neue Schlagworte wie das Just-in-time-printing-on-demand ebenso wie die alte Frage nach der Optimierung des Geräteparks diskutieren Experten in einem Webcast der Computerwoche am 17. Dezember. Aus Sicht des Analysten spricht Wolfgang Schwab, Manager Advisor & Program Manager bei der Experton Group. Die praktische Seite erläutern Christian Marquardt, Head of Professional Services DACH-Region bei Lexmark, und Stefan Chrobock, Sales Manager Large Accounts, ebenfalls bei Lexmark. Detlef Korus moderiert. Sie können sich hier anmelden.