Input und Output verknüpfen

Dokumenten-Management: Die zehn Trends 2007

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die effiziente Verknüpfung von Input- und Output-Management gilt unter Entscheidern aus dem Dokumenten-Management als wichtigster Trend in diesem Jahr. Auf Platz zwei liegt Workflow- beziehungsweise Business Process Management. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Anbieters Document Dialog.
Als wesentlicher Pluspunkt eines integrierten Input-Output-Managements gilt die effizientere Dokumentenverarbeitung.
Als wesentlicher Pluspunkt eines integrierten Input-Output-Managements gilt die effizientere Dokumentenverarbeitung.

Weil jeder Geschäftsprozess oder jeder Kundenvorgang sowohl ein- als auch ausgehende Dokumente umfasst, ist es sinnvoll, die Prozesskette soweit wie möglich zu Automatisieren. Ziel ist es, möglichst viele Synergieeffekte zu nutzen.

Die zehn Trends im Einzelnen sind:

1. Verknüpfung von Input- und Output-Management (73 Prozent)

2. Workflow/Business Process ManagementBusiness Process Management (BPM) (66 Prozent) Alles zu Business Process Management auf CIO.de

3. StorageStorage Management (65 Prozent) Alles zu Storage auf CIO.de

4. Information Lifecycle Management (62 Prozent)

5. Elektronische Archivierung (57 Prozent)

6. DMS und Service orientierte Architektur (SOA) (57 Prozent)

7. Datenmigration (56 Prozent)

8. Records Management (50 Prozent)

9. Output Management (46 Prozent)

10. Outsourcing (44 Prozent)

Die große Beliebtheit der Verknüpfung von Input- und Output-Management geht allerdings nicht mit einer starken Nutzung entsprechender Lösungen einher. So hat erst rund jeder Dritte (34 Prozent) eine Input-Management-Lösung integriert. Output-Management-Lösungen sind nur bei 29 Prozent der Befragten im Einsatz. Und über integrierte Input-Output-Management-Lösungen verfügen sogar nur 16 Prozent.

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