Zunehmende Konkurrenz aus dem Open-Source-Umfeld

ECM legt zweistellig zu

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die steigende Informationsflut und das wachsende Bewusstsein für Compliance kurbelt die Investitionen in Enterprise-Content-Management an. ECM-Anbieter bekommen dabei zunehmend Konkurrenz aus dem Open-Source-Bereich. Das geht aus einer Kurzbefragung des Beraters Experton hervor.
44 Prozent der Befragten wollen ihre Budgets für ECM in diesem Jahr ausweiten.
44 Prozent der Befragten wollen ihre Budgets für ECM in diesem Jahr ausweiten.

44 Prozent der Befragten geben an, in diesem Jahr mehr Geld für ECMECM ausgeben zu wollen als 2005. Bei 31 Prozent wird das Budget stagnieren, bei sechs Prozent sinken. Mit 19 Prozent ist knapp jeder Fünfte noch unentschlossen. Alles zu ECM auf CIO.de

Die Autoren der Studie rechnen dennoch mit einem Marktwachstum zwischen acht und zehn Prozent.

Mit 48 Prozent erklärt fast jeder zweite Studienteilnehmer, in seiner Firma existiere bereits eine ECM-Strategie, weitere zwölf Prozent wollen in diesem Jahr eine aufsetzen.

Anbietermarkt stark fragmentiert

Ziel ist, strukturierten und unstrukturierten Content in geordnete Bahnen zu lenken. Konkret: Alle Daten sollen über eine einheitliche Plattform verwaltet werden, damit Informationen schneller gefunden, Redundanzen verringert und Prozesse optimiert werden.

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