SICHERHEIT

Einbrechern vorbeugen

01. April 2002
Die wachsende Angst vor Hackern und Computerviren spült zunehmend Geld in die Kassen der Sicherheitsanbieter. Der Bedarf an Security-Lösungen steigt enorm.

Der Weltmarkt für Computer- und Netzwerksicherheit wächst parallel zum Gefahrenpotenzial. Gleichzeitig ist eine KonsolidierungKonsolidierung des Anbietermarkts zu beobachten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der US-amerikanischen Radicati Group (www. radicati.com). Demnach würden sich die Schäden durch Hacker-Angriffe und Viren („malicious codes“) im Jahr 2006 auf mehr als 54 Milliarden Dollar summieren; für das laufende Jahr prognostizieren die Radicati- Forscher rund 21 Milliarden Dollar. In drei Segmenten würden die Security-Anbieter zwischen 2002 und 2005 wachsen: Antiviruslösungen (von derzeit 1,5 Milliarden Dollar Umsatz auf 5,2 Milliarden), Software gegen unerwünschte E-Mails (Anti-Spam, von 88 Millionen auf 180 Millionen Dollar) und Content-Filter (von 460 Millionen auf 1,2 Milliarden Dollar). Alles zu Konsolidierung auf CIO.de

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