CIO des Jahres - Top 33 Mittelstand

Elke Wendel-Lander, Messe München

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
Claudia Heinelt war als Redaktionsassistentin unter anderem für die Kontaktpflege zu den freien Autoren verantwortlich. Außerdem koordinierte sie gemeinsam mit Kollegin Karen Funk den Wettbewerb "CIO des Jahres". 
Zu den besten CIOs im deutschsprachigen Raum gehört auch Elke Wendel-Lander. Die Zentralbereichsleiterin Informatik der Messe München überzeugte die Jury vom Wettbewerb "CIO des Jahres 2010" in der Kategorie Mittelstand.
Elke Wendel-Lander ist Zentralbereichsleiterin Informatik der Messe München.
Elke Wendel-Lander ist Zentralbereichsleiterin Informatik der Messe München.
Foto: Messe München, Elke Wendel-Lander

Elke Wendel-Lander ist Zentralbereichsleiterin Informatik der Messe München. Sie sagt: "Ein CIO muss mit der IT einen maßgeblichen Anteil am Unternehmenserfolg haben."

Zum Unternehmen:

Name: Messe München.

Branche: Veranstaltungsdienstleistungen.

Größe: 560 Mitarbeiter.

Zahl der IT-Mitarbeiter: 56.

IT-Budget: 12,8 Millionen Euro.

Das eingereichte Projekt:

Name: BEKS (Besuchereinlass- und Kassensystem).

Projektbeschreibung: Neukonzipierung des Besuchereinlass- und Kassensystems.

Zeitrahmen: 06/2009 - 05/2010.

Eingesetzte Produkte: SAPSAP, Business Objects, Crystal Reports, Business IntelligenceBusiness Intelligence. Alles zu Business Intelligence auf CIO.de Alles zu SAP auf CIO.de

Projektkosten: 2,3 Millionen Euro.

Zahl der IT-Projektmitarbeiter: 45.

Besondere Herausforderungen: Bedingt durch die dezentrale Organisationsstruktur der 5 Geschäftsbereiche, in denen die einzelnen Messeveranstaltungen geplant und durchgeführt werden und dem historisch gewachsenen Unvermögen zur StandardisierungStandardisierung von Prozessen und Abläufen.. Um dieses ehrgeizige Projekt pünktlich zur Weltleitmesse Bauma 2010 erfolgreich durchführen zu können, musste ich zunächst Randbedingungen schaffen, die dem Hause so nicht bekannt waren. D.h. die Einführung und Etablierung eines klassischen Projektmanagements mit Lenkungsausschuß, Projekt- und Teilprojektleitung sowie Projektmanagementoffice zur administrativen Unterstützung. Also Training on the Job fürs ganze Haus! Es war für alle eine wahre Herausforderung. Alles zu Standardisierung auf CIO.de