CRM-Projekt bei Alfred H. Schütte

Entscheidung für On-Demand-Modell

Diego Wyllie hat Wirtschaftsinformatik an der TU München studiert und verbringt als Softwareentwickler und Fachautor viel Zeit mit Schreiben – entweder Programmcode für Web- und Mobile-Anwendungen oder Fachartikel rund um Softwarethemen.

- Was letztendlich ins Gewicht schlug, war die Tatsache, dass mit der SaaS-Lösung von Salesforce das Vertriebsteam selber Änderungen an der Software durchführen konnte. So war das Team ohne Programmierkenntnisse beispielsweise in der Lage, neue Gruppen und Workflows einfügen oder die Benutzeroberfläche anpassen zu können.

- Als zweites Argument pro Salesforce CRMCRM führt Schütte die schnelle Implementierung auf: Das System war innerhalb von drei Monaten einsatzbereit. In diesem Zeitraum wurde die Prozessanalyse, das Customizing, die Aufbereitung wie der Import von Altdaten und auch die Programmierung einer Schnittstelle zum eingesetzten SAP ERP-System abgewickelt. Alles zu CRM auf CIO.de

Seit über 125 Jahren beschäftigt sich das Kölner Familienunternehmen Alfred H. Schütte mit Werkzeugmaschinen. Die Mehrspindel-Drehautomaten des Traditionsherstellers, der in den vergangenen Jahren durchschnittlich rund 650 Mitarbeiter am deutschen Hauptsitz beschäftigte, richten sich vor allem an die Automobil-, Armaturen- und Lagerindustrie sowie den allgemeinen Maschinenbau. Der zweite Produktbereich von Schütte sind 5-Achsen CNC-Schleifmaschinen.

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