Fahrzeug-zu Fahrzeug-Kommunikation

Ericsson und Scania arbeiten am vernetzten LKW

01. März 2016
Ericsson und Scania wollen gemeinsam den Transport per LKW mit Hilfe von Vernetzung optimieren. So sollen künftig Nutzfahrzeuge dicht aufeinander in Kolonnen fahren, kündigten der Netzwerk-Ausrüster und der Nutzfahrzeug-Hersteller an.
Platooning: Mehrere Fahrzeuge (im Bild Scania Lkw) können durch ein gemeinsames Steuersystem mit sehr geringem Abstand zueinander fahren.
Platooning: Mehrere Fahrzeuge (im Bild Scania Lkw) können durch ein gemeinsames Steuersystem mit sehr geringem Abstand zueinander fahren.
Foto: Ericsson

Logistikexperten versprechen sich von solchen Systemen enorme Kostenreduzierungen etwa durch geringeren Benzinverbrauch. Scania gehört zu den Pionieren des sogenannten Platooning, bei dem mehrere Fahrzeuge durch ein gemeinsames Steuersystem mit sehr geringem Abstand zueinander fahren können. Eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass sie miteinander in Kontakt stehen und gesteuert werden können.

Die Fahrzeug-zu Fahrzeug-KommunikationFahrzeug-zu Fahrzeug-Kommunikation und ein entsprechendes Leitsystem sei bereits seit einiger Zeit im Gespräch, aber jetzt könnten die Ideen wirklich umgesetzt werden, sagte Häkan Schildt von Scania. Die Partner erhoffen sich enorme Vorteile von solchen Verkehrskonzepten. Vor allem durch verlässliche Mobilfunknetze gebe es heute viel größere Chancen, die Ideen umzusetzen. Das SystemSystem soll über die 4G- und 5G-Netze des Netzwerkausrüsters laufen. (dpa/rs) Alles zu Connected Car auf CIO.de Top-Firmen der Branche Automobil

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