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ERP und Business Intelligence verbinden

03. September 2009
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Unternehmen nutzen die Vorzüge einer Kombination von ERP mit Business Intelligence nicht aus. Die Folge; Inkonsistenzen, langsame Geschäftsprozesse und hohe Kosten. Dabei können beispielsweise Monatsabschlüsse deutlich früher fertig sein, wie eine Studie zeigt.

Häufig schöpfen Firmen die Vorteile der mit einer ERP-Lösung verbundenen zentralen Datenhaltung nicht aus. Die einzelnen Unternehmensbereiche analysieren Geschäftsdaten mit unterschiedlichen ToolsTools, wie etwa Eigenentwicklungen oder Excel-Lösungen. Alles zu Tools auf CIO.de

Da hierbei die Datenübertragung manuell erfolgen muss, gibt es Systembrüche und Übertragungsfehler. Das führt zu Inkonsistenzen im Datenbestand und Ungenauigkeiten in der Berichterstattung.

Dem Management fehlen präzise und aktuelle Informationen zur Geschäftssituation, etwa zu Produktverkäufen und Lagerbeständen sowie zu Durchlaufzeiten in der Fertigung oder den Kosten im Service. Fehlentscheidungen und Wettbewerbsnachteile sind programmiert.

ERP und Business Intelligence integrieren

Dagegen profitieren Unternehmen, die ihre ERP-Anwendungen mit einer einheitlichen Software für Business Intelligence integrieren und eine unternehmensweit einheitliche BI-Strategie umsetzen. Durchgängige Datenflüsse erhöhen die Transparenz und steigern die Unternehmensleistung.

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