IT-Sicherheitsbedrohungen 2007

Experten: Mit Windows Vista kommen die Hacker

12. Februar 2007
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Von BILD bis zu den Tagesthemen: Kaum auf dem Markt, ist Windows Vista schon ein Star. Auch bei Hackern, wie die X-Force der IBM Tochter Internet Security Systems warnt. Als weitere große IT-Sicherheitsbedrohung gilt das Ausspionieren persönlicher Daten.

Es sind die typischen Kinderkrankheiten bei jeder neuen Systemeinführung, so die Experten. Sie rechnen mit einem Anstieg kritischer und hochkritischer Schwachstellen.

Die Fachleute gehen davon aus, dass Cyberkriminelle auch in diesem Jahr immer fokussierter vorgehen werden. Während die wahllose Verbreitung von Viren, Würmern und anderer Schad-Software zurückgehen dürfte, steht nun gezielter Identitätsdiebstahl im Vordergrund.

Krankenversicherungsdaten als ungesunde Informationen

Dabei entwickelt sich das so genannte "Spear PhishingPhishing" ständig weiter. Dass Betrüger versuchen, an Konto- oder Kreditkartennummern zu gelangen, ist nicht neu. Nach den Worten der Experten sollten sich Anwender darauf gefasst machen, dass Informationen über ihre Krankenkassenbeiträge, zu privaten Rentenversicherungen oder Wertpapierdepots in falsche Hände geraten könnten. Alles zu Phishing auf CIO.de

Ziel der Betrüger ist es, mittels besonders ausgeklügelter Schadprogramme ein Profil mit sämtlichen persönlichen Benutzerdaten des Opfers zu erstellen.

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