Verhalten im sozialen Netzwerk

Facebook - Mein Freund der Chef

Andrea König schreibt seit 2008 für CIO.de. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager. Die Arbeit als freie Autorin für verschiedene Redaktionen ist mittlerweile kein Vollzeitjob mehr - hauptberuflich arbeitet sie als PR-Beraterin bei einer Hamburger Kommunikationsagentur.

Wie frühere Studien zeigen auch die Umfrageergebnisse von AVG Technologies, dass Social MediaSocial Media Verbote am Arbeitsplatz wirkungslos bleiben. So berichtet ein Drittel der Umfrageteilnehmer davon, dass ihr Arbeitgeber den Zugang zu sozialen Netzwerken am Arbeitsplatz einschränkt. Diese Verbote werden allerdings häufig umgangen. 46 Prozent der Umfrageteilnehmer aus Deutschland gaben an, am Arbeitsplatz über ihre mobilen Geräte soziale NetzwerkeNetzwerke aufzurufen, wenn der Zugriff über den Arbeits-PC nicht erlaubt ist. Noch höher ist der Anteil bei Mitarbeitern in den USA und Australien (58 Prozent), gefolgt von Großbritannien und Italien (je 57 Prozent). Alles zu Netzwerke auf CIO.de Alles zu Social Media auf CIO.de

Wie Sie Ihre Privatsphäre auf Facebook schützen

Wer die Umfrage von AVG Technologies zum Anlass nehmen möchte, das eigene Facebook-Profil zu prüfen, sollte sich im ersten Schritt ansehen, wie es für die Öffentlichkeit dargestellt wird. Dafür klickt man auf der eigenen Timeline auf den Button rechts vom Aktivitätenprotokoll und wählt "Anzeigen aus der Sicht von". Dann kann man prüfen, wie die Chronik der Öffentlichkeit oder bestimmten Kontakte wie dem Chef angezeigt wird. Mit welchen Einstellungen man seine Privatsphäre auf Facebook schützt, erklären wir zum Beispiel im Beitrag Alle Fakten zur Facebook-Chronik.

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