Weniger Spam

Facebook will den Newsfeed relevanter machen

11. April 2014
Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Mit verschiedenen Maßnahmen will Facebook dafür sorgen, dass seine Nutzer weniger Spam in ihren Neuigkeiten vorfinden.

Das weltgrößte Soziale Netzwerk kündigte gestern an, künftig stärker gegen Newsfeed-Spam vorzugehen. Dabei sind den Filter-Entwicklern insbesondere drei Dinge ein Dorn im Auge, die oft von Facebook-Seiten kommen, die damit mehr Reichweite erzielen wollen als sie normalerweise bekämen: "Like-baiting" (Beiträge, die ausdrücklich dazu auffordern, sie mit "Gefällt mir" zu markieren oder zu teilen), häufig und immer wieder verbreitete Inhalte wie Fotos und Videos sowie "Spammy Links", die auf Webseiten mit nur Werbung oder häufig verbreiteten Inhalten plus Werbung führen.

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