Waschzettel für umweltbewusste CIOs

Forresters Fahrplan ins grüne Unternehmen

06. Dezember 2007
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Ob kühler Energiekostensparer oder "true believer" im Dienste der Natur - kein CIO kommt mehr daran vorbei, seine IT ökologisch zu einer sauberen Sache zu machen. Das propagieren nun auch die Analysten von Forrester. Nach all den Appellen, Mahnungen und Warnungen der Kollegen hat der Marktforscher aber dankenswerter Weise einen konkreten Plan entwickelt.

Der beginnt mit dem Grundsätzlichen, nämlich mit dem Festlegen von Sinn und Zweck. Dabei muss der CIO sowohl die Punkte definieren, die erreicht werden sollen, als auch die Grenze der Unternehmens-Vergrünung.

Beim Identifizieren und Priorisieren der Ziele sollten laut Forrester folgende Faktoren auf der Liste stehen:

  • der unternehmensübergreifende Energieverbrauch und seine Kosten,

  • die Optimierung der IT-Nutzung,

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