Tablet-PC von Apple

Für iPad-Konkurrenten sieht es düster aus

29. März 2011
Von Tony Bradley (PC World) und Kolja Kröger
Mit dem iPad ist Apple der Konkurrenz um Lichtjahre voraus. US-Marktforscher ChangeWave hat potenzielle Tablet-Käufer befragt: Fast alle wollen das Ding mit dem Apfel.

Alle jagen AppleApple: Mit ihren TabletsTablets, vom Motorola Xoom über das HPHP Touch Pad bis zu Fujitsu mit seinem Stylistic Q550 versuchen die Großen der Branche, dem iPad-Produzenten aus Quantico ein Stück vom Kuchen abzuschneiden. Alles nur "Nachmacher", urteilte Apple-Kopf Steve Jobs und verkündete zur CeBIT, 2011 werde das Jahr des iPad 2. Alles zu Apple auf CIO.de Alles zu HP auf CIO.de Alles zu Tablets auf CIO.de

Er könnte recht behalten. Die Analysten von Forrester sagen voraus, dass von 24 Millionen in den USA verkauften Tablets allein 20 auf den Namen iPadiPad hören werden. Auch das US-Marktforschungsunternehmen ChangeWave sagt den Apple-Konkurrenten auf dem Tablet-Markt eine düstere Zukunft voraus - mit einer Umfrage, in die Steve Jobs Paukenschlag der Präsentation des iPad Anfang des Monats noch gar nicht eingeflossen ist. Davon berichtet unsere amerikanische Schwesterpublikation "PC World". Alles zu iPad auf CIO.de

82 Prozent wollen ein Apple iPad

Der Befund: In der näheren Zukunft wird die Dominanz des iPads unangefochten bleiben. Die Marktbeobachter haben potenzielle Tablet-Käufer in den USA gefragt, welches Gerät sie sich zulegen wollen. Vier von fünf nannten Apples iPad (82 Prozent).

Die verbleibenden 18 Prozent verteilten sich auf das Motorola Xoom (4 Prozent), das BlackberryBlackberry Playbook (3 Prozent) und das Samsung Galaxy Tab (3 Prozent). Acht Prozent würden ein ganz anderes, nicht näher genanntesTablet kaufen. Und ein kurzer Blick über den Tellerrand: Die Quote derer, die sich grundsätzlich einen Flach-PC zum Drauftatschen zulegen wollen, ist zwischen November 2010 und Februar 2011 von 25 auf 27 geklettert. 5 Prozent der Befragten wollten es in den kommenden drei Monaten tun. Alles zu Blackberry auf CIO.de