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Fujitsu Cloud Services Management (FCSM)

Fujitsu Management-Lösung bringt lokale IT und Cloud-Services unter einen Hut

19.04.2017
In immer mehr Unternehmen entstehen komplexe IT-Landschaften, die aus traditionellen IT-Architekturen, Private Clouds und Services aus Public Clouds verschiedener Anbieter bestehen. Das Management dieser hybriden IT-Landschaften stellt CIOs und Administratoren vor neue Aufgaben.

Es gibt eine Vielzahl praxiserprobter Lösungen, sowohl für die Verwaltung traditioneller Infrastrukturen, als auch zunehmend für die Cloud-Services unterschiedliche Anbieter. Ganzheitliche Lösungen aber, die das Management der verschiedenen Welten unter einer einheitlichen Oberfläche ermöglichen, sind erst im Entstehen. Fujitsu bietet jetzt mit seinem FCSM (Fujitsu Cloud Service Management) eine SaaS-Software-Lösung an, die alle Anforderungen an die Administration hybrider IT-Umgebungen erfüllt und das Management stark vereinfacht.

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Ohne Zweifel machen Cloud-Services die IT-Landschaften agiler und flexibler - ohne sie wären die Anforderungen der digitalen Transformation nicht zu erfüllen. Den CIO und die IT-Abteilung allerdings stellt die wachsende Zahl von Services aus der Public Cloud vor zusätzliche Herausforderungen. Sie müssen einen Weg finden, die klassische IT-Architektur mit den Cloud Services zu integrieren und die entstehende hybride IT-Landschaft einheitlich zu managen. Gleichzeitig wird vom CIO erwartet, dass er die Komplexität reduziert und die IT-Kosten senkt.

Und nicht nur das: Gerade, weil die Services aus der Public Cloud so einfach zu beziehen und einzusetzen sind, muss er dem Trend entgegentreten, dass Fachbereiche an der IT-Abteilung vorbei in Eigenregie IT-Services einkaufen. Denn eine so entstehende Schatten-IT steht nicht nur der Integration mit lokalen Applikationen entgegen, sondern unterläuft oft auch die IT-Sicherheitskonzepte und Compliance Regeln und verhindert eine transparente Zuordnung und Abrechnung der IT-Leistungen.

Effektives Bekämpfen der Shadow-IT

"Shadow-IT wird in immer mehr Unternehmen zu einem Problem", sagt Uwe Scheuber, Director Hybrid IT Central Europe bei Fujitsu. "Wir haben schon beobachtet, dass Fachabteilungsleiter die Kosten für Cloud-Services, die sie per Kreditkarte bezahlt haben, dann als Reisekosten geltend machen wollten, weil eben auf Abteilungsebene keine externen IT-Ausgaben vorgesehen sind." Dem ließe sich am einfachsten entgegenwirken, indem man den Fachabteilungen die von ihnen gewünschten Services zur Verfügung stelle - aber eben nicht direkt vom externen Anbieter, sondern über ein unternehmensinternes Portal. Die FCSM-Lösung ist deshalb so konzipiert, dass sie einen Service-Katalog bereitstellt, in dem alle internen und externen Services aufgeführt sind, die die Nutzer im Unternehmen buchen können.

"Wenn der CIO effektiv die Shadow-IT bekämpfen will, muss er nur noch dafür sorgen, dass die Services, die die Abteilungen benötigen, auch in dem Service-Katalog vorhanden sind", erklärt Fujitsu-Experte Scheuber. Denn es mache ja keinen Sinn für eine Abteilung, eine Ressource - sei es Rechenleistung, Speicher oder eine SaaS-Anwendung - direkt bei einem Anbieter wie AWS, Microsoft oder Google einzukaufen, wenn das ebenso einfach über das interne Portal möglich sei.

Fujitsu Cloud Services Management (FCSM)
Fujitsu Cloud Services Management (FCSM)
Foto: Fujitsu Deutschland

Dabei macht der Service-Katalog nur einen - den kleineren - Teil der FCSM-Lösung aus. Der größere und wichtigere Teil besteht aus einer zentralen Plattform, die mit einer umfangreichen Palette an Tools für die Integration, Monitoring und Reporting, User-Verwaltung und Abrechnung alle Funktionen für das einheitliche Management hybrider IT-Landschaften bereitstellt. Dabei können nicht nur Cloud-Services, sondern auch lokale IT-Dienste in das Management-Portal und den Service-Katalog aufgenommen werden. "Mit dem Fujitsu Cloud Services Management lassen sich hybride IT-Landschaften aus Cloud und Nicht-Cloud-Systemen einfach managen; dabei sind Einsparungen bei den operativen Verwaltungskosten von bis zu 70 Prozent möglich", verspricht Fujitsu-Manager Scheuber. Als SaaS-Lösung ist FCSM einfach einsetzbar und global verfügbar.

Unnötige Kosten können vermieden werden

Die Integration der unterschiedlichen Services in die Management-Plattform basiert auf Konnektoren. Mit diesen Konnektoren sind Templates hinterlegt, die den entsprechenden Service orchestrieren und dafür sorgen, dass bei der Nutzung eines Service nicht nur für eine transparente Abrechnung nach Kostenstellen erfolgt, sondern auch alle Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erfüllt werden. Die lokale IT-Infrastruktur wird über einen Konnektor angebunden, der speziell für die spezifische Umgebung programmiert wird. Darüber hinaus sorgen Automatisierungsmechanismen etwa dafür, dass bei der Anforderung einer Ressource das jeweils günstigste Angebot für die entsprechenden Workload vorgeschlagen wird, oder dass Ressourcen für einen begrenzten Zeitraum gebucht werden können und nach Ablauf automatisch abgemeldet werden, so dass unnötige Kosten für nicht genutzte Ressourcen vermieden werden.

"Zurzeit stellen wir mehr als 20 Konnektoren zur Verfügung, mit denen wir die Cloud-Services aller am Markt gängigen Anbieter wie Amazon, Microsoft Azure und natürlich auch unsere eigenen K5-Cloud in die Management-Plattform integrieren können", sagt Scheuber. Wenn Anwender andere Cloud-Services nutzen wollen - seien sie aus der Public Cloud oder lokal - kann er den Konnektor dafür von Fujitsu in der Basis programmieren lassen und ihn dann selbst weiter anpassen., oder aber ihn selbst schreiben. "Die Konnektoren basieren auf Open-Source-Technologie, so dass jeder Anwender die Entwicklung beeinflussen kann", erläutert der Hybrid-IT-Experte.

Maximales Interesse für Management hybrider Infrastrukturen

Mit der Entwicklung des Systems hat Fujitsu schon vor mehreren Jahren im Rahmen der Fujitsu Cloud Integration Plattform begonnen, die heute die Basis des K5-Cloud-Portals von Fujitsu bildet. Das Interesse an FCSM war damals allerdings äußerst begrenzt, weil Services aus der Public Cloud eher die Ausnahmen waren und am ehesten in begrenzten Bereichen wie Test- und Entwicklungsumgebungen, Back-Up und Recovery oder temporäre Lastspitzen eingesetzt wurden.

Das hat sich drastisch geändert: "Mit den Herausforderungen der digitalen Transformation entstehen jetzt überall hybride IT-Landschaften. Bei unseren Kunden rennen wir offene Türen ein und sehen ein maximales Interesse für das Management hybrider Infrastrukturen - es gibt so gut wie keinen Anwender, der nicht dringend mehr über dieses Thema erfahren will", konstatiert der Fujitsu-Experte.

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