FUJITSU Cloud Service K5


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FUJITSU Cloud Service K5

Fujitsu startet weltweit größte Open-Source-basierte Cloud-Plattform

16.02.2017
Unter Experten ist unumstritten, dass die Digitale Transformation ohne Cloud Computing nicht zu bewältigen ist. Dabei geraten zunehmend Public Cloud Plattformen in den Fokus: Sie gelten als Schlüssel für flexiblere und agilere IT-Infrastrukturen. Vor diesem Hintergrund hat Fujitsu sein Cloud Angebot komplett neu konzipiert und bietet mit „FUJITSU Cloud Service K5“ eine weltweit verfügbare, Open-Source-basierte Cloud-Plattform an, die Public und Virtual Private IaaS und PaaS-Cloud-Dienste zur Verfügung stellt. Mit lokalen Rechenzentren in Deutschland garantiert Fujitsu seinen Kunden die Verarbeitung nach deutschen Rechts- und Datenschutzstandards.

Das Segment der Public Cloud gilt als Wachstumsmarkt: Die Analysten der Experton Group prognostizieren in ihrem "Cloud Vendor Benchmark 2016", dass der gesamte Public-Cloud-Markt bis zum Jahr 2020 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 26 Prozent weiter zulegen wird. Ihre Prognose: Bis 2020 werden ungefähr 40 Prozent der Workloads aus einer professionellen Public-Cloud geliefert werden.

KPMG Cloud Monitor
KPMG Cloud Monitor
Foto: KPMG

Auch der von der Unternehmensberatung KPMG und dem Branchenverband Bitkom herausgegeben "Cloud-Monitor 2016" sieht Cloud Computing auf dem Vormarsch: "Die Cloud-Nutzung deutscher Unternehmen hat im Jahr 2015 einen deutlichen Schub erfahren und stärker zugenommen als in den drei vorangehenden Jahren zusammen. Dieses Ergebnis ist vor allem auf die stark wachsende Nachfrage nach Public Cloud-Modellen zurückzuführen", schreibeb die Autoren der Studie.

Die Public Cloud als Königsweg

Dafür gibt es eine Vielzahl von Gründen. Der wichtigste ist wohl, dass unter dem Druck der Digitalisierung fast überall hybride IT-Umgebungen entstehen. Denn auf der einen Seite sind für die meisten Unternehmen die historisch gewachsenen IT-Landschaften - aus guten Gründen übrigens - unverzichtbar. Auf der anderen Seiten benötigen sie flexible und agile Infrastrukturen, um digitale Geschäftsmodelle schnell und effizient umsetzen zu können.

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Die Public Cloud gilt dabei als Königsweg, den nur so können innerhalb kürzester Zeit gleichsam unbegrenzte Computing- und Speicherkapazitäten bei nutzungsabhängiger Abrechnung zur Verfügung gestellt werden. "Im Vergleich zur klassischen IT bietet beinahe jede Form der hybriden Cloud beziehungsweise IT eine größere Flexibilität, geringere Provider-Abhängigkeit und in den meisten Fällen auch verstärkte Sicherheit", schreiben die Autoren des Experton Cloud Vendor Benchmark.

Die Attraktivität definiert sich über Funktionsumfang und Leistungsfähigkeit

Die Attraktivität von Public-Cloud-Plattformen steht und fällt indes mit deren Funktionsumfang und Leistungsfähigkeit. Denn anders als zu Beginn der Cloud-Ära geht es heute nicht mehr nur um die temporäre Nutzung von IT-Ressourcen. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung schätzen IT-Verantwortliche Cloud-Angebote heute nach anderen Kriterien ein: Wie einfach ist die Administration und Bedienung (ease-of-use) der Cloud-Services? Wir schnell kann ich neue Services beziehen und neue Applikationen aufsetzen? Steht ein durchgängiges Monitoring und Reporting zu Verfügung? Sind die Preise konkurrenzfähig und gibt es ein transparentes Abrechnungmodell? Ist die Plattform für neue Technologien wie Big Data, Business Analytics und IoT-Anwendungen geeignet? Sind alle deutsche Rechts- und Datenschutzregelungen auf der Plattform umsetzbar? - Und nicht zuletzt: Wie aufwändig ist die Integration mit der lokalen IT-Infrastruktur und wie "offen" im Sinne von Portierbarkeit und Interoperabilität ist die Cloud-Plattform?

Auf diese gestiegenen Erwartungen reagiert Fujitsu mit seiner K5 Cloud Plattform: "Für Fujitsu stehen diese neue digitale Enabling-Plattform und die dazugehörigen Services im Fokus, denn sie ermöglichen Kunden die vollständige Integration von Legacy-Systemen in Cloud-basierte Anwendungen", verspricht Duncan Tait, Director und Corporate Executive Officer und Head of EMEA bei Fujitsu.

Nahtlose Integration bestehender IT-Infrastruktur in neue Cloud-Anwendungen

Als zentraler Bestandteil der Fujitsu Digital Business Plattform MetaArc, bietet FUJITSU Cloud Service K5 ein umfassendes Spektrum von Technologien, Infrastrukturen und Managed Services, mit denen Unternehmen neue, Cloud-basierte Anwendungen entwickeln und bereitstellen können. Gleichzeitig erlaubt K5 den Kunden, ihre lokale IT-Infrastruktur nahtlos und konsistent in neue Cloud-Anwendungen zu integrieren und weiter zu betreiben. Fujitsu blickt auf langjährige Erfahrungen im Outsourcing- und Cloud-Geschäft zurück. Die K5-Plattform ist der neuste Cloud Service. Sie soll Unternehmen dabei unterstützen, ihre Geschäftsmodelle zu digitalisieren und trotzdem die vorhandenen IT-Strukturen mit Hilfe einer reibungslosen Integration von Cloud-Applikationen voll auszunutzen.

Die Architektur auf Basis der Open Source-Technologie OpenStack bildet die Grundlage der Fujitsu K5 Cloud-Plattform. Fujitsu gehört zu den prominenten Förderern der OpenStack Foundation und hat beim OpenStack Summit in Barceloan für K5 das Qualitätssiegel "OpenStack Interoperability" erhalten. K5 bietet deshalb sowohl die Vorteile einer beschleunigten Anwendungsentwicklung als auch die Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit, Leistung und Skalierbarkeit Open-Source-basierter Cloud-Technologie.

"Mit dem Fujitsu Cloud Service K5 können Kunden die digitale Transformation in Angriff nehmen, denn K5 kombiniert die Wirtschaftlichkeit von Open Source mit der Robustheit von Systemen, die für den Einsatz in Unternehmen erforderlich ist, und einer Fülle von Plattform-Services", erklärt Fujitsu-Manager Tait.

Positive Resonanz für die K5 Plattform

Experton Market Insight
Experton Market Insight
Foto: Experton

Die Analysten der Experton Group stellen im Cloud Vendor Benchmark der K5-Plattform ein positives Zeugnis aus und führen sie in ihrem Market Insight im Segment "IaaS - (Hybrid) Managed Enterprise Public/Virtual Private Cloud" im Leader-Quadranten. Dabei heben sie auf der einen Seite die offene Architektur hervor ("das Open Source Engagement ist positiv zu bewerten") und geben K5 zudem gute Noten im Vergleich mit anderen Cloud-Angeboten: "Die Qualität des Service und die industrielle Flexibilität sind hervorhebenswert im Wettbewerbsumfeld".

Fujitsu ist gerade dabei, die eigene interne IT zu transformieren und migriert über 640 Unternehmensanwendungen und mehr als 13.000 Server auf die K5-Cloud-Plattform. Für seine Kunden betreibt Fujitsu weltweit Rechenzentren und bietet den Service in über 100 Ländern mit einem globalen, einheitlichen Sicherheits- und Deployment-Modell für Datenübertragung und Datenspeicherung an.

Garantierte Datensicherheit für deutsche Unternehmen

Mit einem neuen Hub in Frankfurt am Main steht für deutsche Kunden ein Zugang zu einem lokalen Hosting in Deutschland zur Verfügung. Sie können die vier Cloud-Modelle "Public Cloud", "Virtual Private Hosted", "Dedicated" und "Dedicated On-Premise" nutzen. Damit erhalten deutsche Unternehmen garantierte Datensicherheit und alle Rechts- und Compliance-Garantien entsprechend den deutschen gesetzlichen Bestimmungen; darüber hinaus können sie auch K5-Services aus anderen Regionen beziehen. Deutschland kann ab März 2017 mit einer entsprechenden Erreichbarkeit der Plattform aufwarten.

Welche herausragende strategische Bedeutung die Cloud-Plattform bei Fujitsu einnimmt, zeigt sich auch im Investitions- und Entwicklungsaufwand: Etwa 100 Entwickler arbeiten in Japan an der Weiterentwicklung der Plattform und programmieren Erweiterungen, neue Module und Funktionen; rund 120 Millionen Dollar will Fujitsu in die - nach Unternehmensangeben - weltweit größte OpenStack-basierte Cloud-Plattform investieren. Die Experton-Analysten räumen Fujitsu damit gute Marktchancen ein: "Als Global Player startet Fujitsu erneut durch und besitzt sehr gute Voraussetzungen für einen nachhaltigen Erfolg der eingeschlagenen Strategie", resümieren sie im Cloud Vendor Benchmark 2016.

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