STUDIE ÜBER SUPPLY CHAIN MANAGEMENT

Gefragt: Transparenz in der Wertschöpfungskette

01. April 2002
Unternehmen erwarten von der firmenübergreifenden Vernetzung der Supply Chains mehr Transparenz sowie die Optimierung von Geschäftsprozessen und IT-Systemlandschaft.
Franz Staberhofer, CGEY: Es mangelt an SCM-Strategien.
Franz Staberhofer, CGEY: Es mangelt an SCM-Strategien.

Etwa die Hälfte der Unternehmen (56 Prozent)verfügt derzeit über eine explizit formulierteStrategie zu firmenübergreifendenWertschöpfungsketten, so das Ergebnis einerStudie, für die Cap Gemini Ernst & Young(CGEY) vergangenen Herbst 300 deutscheFirmen mit einem Umsatz ab 50 MillionenEuro befragt hat. Obwohl die Notwendigkeitdes weiteren Ausbaus kaum bestritten werdenkönne, seien die Budgets keineswegs üppig:Bei 60 Prozent der Befragten betrugen sieweniger als drei Millionen Euro im Jahr. Für2002 planten nur 22 Prozent der Firmenneue ProjekteProjekte, 74 Prozent investierten in dieFortführung bestehender Initiativen. WichtigsteVorhaben: Integration und Anbindungvon Kunden, Optimierung der Planungsprozessesowie die Integration und Anbindung der Lieferanten. SCM-Projektleiter Franz Staberhofer:„Das Ausmaß der firmenübergreifendenVernetzung ist branchenabhängig,der Stand des Ausbaus sehr uneinheitlich.“ Alles zu Projekte auf CIO.de

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