Einsparwelle verebbt

Geschäftsnutzen ist gefragt

08. November 2004
In den IT-Abteilungen zeichnet sich eine Wende ab. Statt Einsparungen treiben nun die Kriterien Systemstabilität sowie Geschäftsnutzen den CIO.

16 Prozent der im Auftrag des IT-Dienstleisters Synstar befragten 700 europäischen IT-Manager investieren, um Kosten zu senken. Im vergangenen Jahr lag der Anteil noch bei 64 Prozent. Dagegen schieben sich nun die Argumente Stabilität und Ausfallsicherheit mit 40 Prozent in den Vordergrund. Dicht darauf folgt der Nutzen, den Neuanschaffungen dem Geschäft bringen sollen. Nachdem dieser Punkt im Jahr 2003 mit 25 Prozent eine untergeordnete Rolle gespielt hatte, stand er 2004 mit 39 Prozent an zweiter Stelle. Doch schließen sich Einsparungen und steigender Nutzen nicht aus. 58 Prozent der Befragten gaben zu Protokoll, auf die gestiegenen Anforderungen der IT am besten mit selektivem OutsourcingOutsourcing zu reagieren. Dabei ließen sich sowohl die Kosten senken als auch ein Mehrwert für das Unternehmen schaffen. Alles zu Outsourcing auf CIO.de

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