Nest-Mitgründer Matt Rogers

Google erhält keinen Top-Zugang zu Nest-Nutzerdaten

26. August 2014
Der Hersteller vernetzter Thermostate Nest verspricht seinen Kunden, dass der neue Besitzer Google keinen bevorzugten Zugang zu ihren Daten bekommen wird. "Google wird nicht anders behandelt", sagte Nest-Mitgründer Matt Rogers der dpa.

Der Internet-Konzern gelte genauso als Drittanbieter wie etwa Mercedes-Benz oder der Fitness-Spezialist Jawbone. "Es ist ein Kernpunkt für uns, dass wir komplett unabhängig geführt werden, auch wenn wir GoogleGoogle gehören." Google hatte Nest Anfang des Jahres für rund 3,2 Milliarden Dollar übernommen. Das Startup verspricht sich davon schnelleres Wachstum durch den Zugriff auf Infrastruktur und Finanzreserven des Internet-Riesen. Das Nest-Team musste aber seit dem Deal immer wieder der Sorge entgegentreten, Informationen der Nutzer könnten mit den Datenbergen von Google verknüpft werden. "Wir bewahren unsere Nutzerdaten getrennt auf und haben immer wieder gesagt, dass Werbung nicht zu unserem Geschäftsmodell passt", betonte Rogers. (dpa/rs) Alles zu Google auf CIO.de

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