"Nest Cam"

Google-Firma Nest stellt Sicherheitskamera vor

18. Juni 2015
Googles Spezialist für Heimvernetzung Nest hat seine Produktpalette mit einer Überwachungskamera ausgebaut.

Die "Nest Cam" reagiert auf Bewegung und hat auch eine Nachtsicht-Funktion. Sie kann Bilder aus der Wohnung auf ein Smartphone übertragen. Außerdem stellte Nest am Mittwoch eine verbesserte Version seines Rauchmelders Protect vor. Er kann jetzt auch mit dem Nest-Thermostat kommunizieren und dadurch im Fall eines Feuers die Heizung ausschalten.

Die Nest Cam soll das Smarthome überwachen helfen.
Die Nest Cam soll das Smarthome überwachen helfen.
Foto: Nest

Nest war mit seinem Thermostat ein Vorreiter bei der Heimvernetzung. Anfang 2014 kaufte GoogleGoogle die Firma des ehemaligen Apple-Managers Tony Fadell für über drei Milliarden Dollar. Nest übernahm seinerseits vor einem Jahr das Sicherheitskamera-Startup Dropcam, laut Medienberichten für gut 550 Millionen Dollar. Dropcam-Technologie floss jetzt in die neue Kamera ein. Alles zu Google auf CIO.de

Google will eine führende Rolle im Smarthome-Markt spielen und stellte vor kurzem eine Android-Version für vernetzte Geräte vor sowie das Kommunikationsprotokoll "Weaver", das sie verbinden soll. Nest darf unter dem Google-Dach weitgehend eigenständig agieren. (dpa/tc)

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Thema: Google

Kommentare zum Artikel

Opti Optimal

Sorry! Ist das alles nach mehr als anderthalb Jahre seit der Übernahme?
Kleine Anpassungen beim Thermostat und eine Kamera, welche so in der Form nun wirklich nicht mehr Neuartig ist. Da hätte man mehr erwarten können.

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