2015 Click Clean Report

Greenpeace kritisiert Internetfirmen für Energiemix

14. Mai 2015
Die Umweltschutz-Organisation Greenpeace hat Internetfirmen wie Amazon, Ebay und Oracle für ihren hohen Verbrauch fossiler Energiequellen kritisiert.

AppleApple, FacebookFacebook und GoogleGoogle bekamen in dem am späten Dienstag veröffentlichten Bericht (PDF-Link) "Clicking Clean: A Guide to Building the Green Internet" dagegen gute Noten für den groß angelegten Umstieg auf erneuerbare Energien. Die Computerriesen IBMIBM und MicrosoftMicrosoft lagen im Mittelfeld. Alles zu Apple auf CIO.de Alles zu Facebook auf CIO.de Alles zu Google auf CIO.de Alles zu IBM auf CIO.de Alles zu Microsoft auf CIO.de

Foto: Greenpeace

Greenpeace verweist darauf, dass mit der Ausbreitung von Cloud- und Streaming-Diensten auch das umgeschlagene Datenvolumen explosiv steigt. Die dafür benötigten Rechenzentren sind für ihren hohen Energieverbrauch bekannt. Wenn die führenden Internetunternehmen nicht einen Weg fänden, auf traditionelle umweltschädliche Stromquellen zu verzichten, könne durch Streaming-Dienste der Ausstoß des Klimakillers CO2 steigen, warnen die Umweltschützer. (dpa/tc)

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Kommentare zum Artikel

Robert

Die werden wohl Strom von ihrem eigenen Energieanbieter Greenpeace Energy dabei benutzt haben.

Wadenbeisser

Und Greenpeace ist für die Recherche im Keller auf dem Fahrrad gesessen, oder?

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