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"Vereinzelte Datenabflüsse"

Hacker haben bei Cyberattacke auf Bundestag Daten abgezogen

29. Mai 2015
Bei der jüngsten und bisher schwersten Cyberattacke auf den Bundestag ist es den Hackern gelungen, Daten zu stehlen.

Es seien "mittlerweile vereinzelte Datenabflüsse festgestellt worden", sagte ein Sprecher der Bundestagverwaltung am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. "Die betroffenen Büros sind informiert und Gegenmaßnahmen sind ergriffen worden." Weitere Angaben zum Spähangriff wollte er nicht machen. Nach wie vor unklar ist, wer hinter der Attacke steht und ob die SicherheitsexpertenSicherheitsexperten das Schadprogramm mittlerweile stoppen konnten. Alles zu Security auf CIO.de

Reichstag in Berlin, Spreeseite
Reichstag in Berlin, Spreeseite
Foto: Thomas Cloer

Vor zwei Wochen war bekanntgeworden, dass Bundestags-Computer Ziel einer bislang beispiellosen, mehrtägigen Attacke unbekannter Hacker geworden waren. Die Hacker hatten Medienberichten zufolge Anfang Mai zunächst die Computer einer Fraktion mit einem sogenannten Trojaner infiziert und sich so Zugang zu Administrator-Passwörtern verschafft. Damit sei es ihnen gelungen, ins gesamte Bundestags-Netz einzudringen. Auch Computer von Regierungsmitgliedern sind von dem Angriff betroffen. (dpa/tc)

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Thema: Security

Kommentare zum Artikel

Anarchokapitalist

Interessant, bisher hies es doch es wäre eine DDOS-Attacke gewesen.

Wieso hat eigentlich eine Fraktion im Bundestag Admin-Zugänge?

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