Blackberry


Einfallstor Browser

Hacker knacken Blackberry Torch und iPhone 4

Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.

iPhone 4 gehackt

Nicht nur der Blackberry, auch das aktuelle iPhone 4 wurde im Rahmen der Konferenz geknackt. Der Forscher Charlie Miller, der bereits in den Vorjahren verschiedene Apple-Produkte gehackt hat, konnte die Sicherheit des iPhone 4 ebenfalls über einen Angriff per Browser aushebeln. Allerdings funktioniert die Attacke nur mit Geräten, die iOS 4.2.1 verwenden.

In iOS 4.3 hat Apple mit Adress Space Layout Randomization, kurz ASLR, eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme eingeführt Laut Miller ist die eigentliche Schwachstelle im Browser zwar noch vorhanden, allerdings funktioniert sein Angriffsweg so nicht mehr.

Android und Windows Phone 7 waren übrigens die einzigen Smartphone-Betriebssysteme, die im Rahmen des Wettbewerbs nicht geknackt wurden - allerdings in erster Linie, weil keinerlei Angriffsversuch unternommen wurde.

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