Public IT


Patent- und Markenamt

HP erhält Zuschlag für IT-Betrieb

Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public ICT, Telekommunikation und Social Media.
Einen Vertrag über weitere vier Jahre Support und Betrieb haben Hewlett-Packard und das Deutsche Patent- und Markenamt in München abgeschlossen.

Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) in München hat HP erneut mit der Betreuung seiner IT-Umgebung und -Anwendungen beauftragt. Das teilte das Unternehmen mit.

Die Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre. HPHP leistet den Betrieb von und den Support für RechenzentrumRechenzentrum, Server, Speichersysteme und Datenbanken des DPMA sowie für die Anwendungen des Amtes. Zu diesen gehören die amtseigenen Inter- und Intranet-Auftritte sowie E-Mail-, Messaging- und Collaboration-Systeme. Alles zu HP auf CIO.de Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de

Hochverfügbare Patent-Service-Anwendung

Google lässt sich eine Handschuh-Gesten-Steuerung patentieren.
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Zudem verspricht HP, die höchstmögliche Verfügbarkeit von DEPATIS sicherstellen, der Anwendung für die elektronische Patentrecherche und -anmeldung. „So unterstützt HP das DPMA dabei, seinen Ruf als Betreiber einer hochverfügbaren, leicht verständlichen und einfach zu bedienenden Patent-Service-Anwendung zu festigen", schreibt der IT-Dienstleister.

Das Deutsche Patent- und Markenamt ist als Zentralbehörde auf dem Gebiet des Gewerblichen Rechtsschutzes in Deutschland für die Erteilung und Verwaltung gewerblicher Schutzrechte verantwortlich. Zudem stellt das Amt Informationen über erteilte Schutzrechte zur Verfügung.