Geheimfonds aufgeflogen

HP zahlt Millionen wegen Bestechung in Russland

12. September 2014
Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard wird wegen Bestechung in Russland zur Rechenschaft gezogen.

HP habe sich schuldig bekannt und zahle im Rahmen eines Vergleichs 59 Millionen Dollar (46 Mio Euro), teilte das US-Justizministerium mit. HPHP soll russische Regierungsbeamte aus einem millionenschweren Geheimfonds bestochen haben, um an einen Großauftrag zu kommen. Das Ministerium sprach von einem "dreisten" Verstoß gegen die US-Korruptionsgesetze. Der Fall ist Teil eines größeren Vergleichs aus dem April. HP nimmt wegen Bestechung im Ausland eine Gesamtbuße von 108 Millionen Dollar in Kauf. (dpa/rs) Alles zu HP auf CIO.de

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