CeBIT 2014

Huawei setzt auf Datenbank-Technologie von SAP

11. März 2014
Der chinesische Technologiekonzern Huawei setzt bei seinem Vormarsch in die kommerziellen Rechenzentren auf Technologie des deutschen Softwareriesen SAP.

Auf der CeBIT in Hannover präsentierte Huawei eine Neuauflage seiner FusionCube-Lösung, die für die Datenbank-Technologie Hana von SAPSAP zertifiziert wurde. Hana erlaubt die Analyse von riesigen Datenmengen in kurzer Zeit. Alles zu SAP auf CIO.de

Der FusionCube von Huawei vereint drei Funktionen, die bislang in der Regel von getrennten Geräten wahrgenommen wurden. Neben dem Server mit der Hana-Datenbank steckt in dem schwarzen Würfel auch eine Netzwerkkomponente (Switch) sowie ein größerer Speicher (StorageStorage). Der chinesische Konzern, der sich bislang vor allem einen Namen als Smartphone-Hersteller und Netzwerkausrüster gemacht hat, tritt damit gegen US-Hersteller wie Hewlett-Packard, Cisco und VCE an. Alles zu Storage auf CIO.de

Die Zusammenarbeit mit Huawei sei ideal, sagte SAP-Manager Alex Atzberger. "Unsere Firmen sind ein "perfect match", es gibt kaum Überschneidungen." Die Kooperation werde außerdem auf die Bereich "Smart City" sowie auf "BYOD" ausgeweitet. Unter "Bring Your Own Device" (BYOD) versteht man ein Konzept, bei dem die Angestellten einer Firma ihre privaten Geräte (SmartphonesSmartphones, Tablet Computer, Laptops) in die Firma mitbringen und dabei auf Programme und Dienste des Unternehmens zugreifen können. Dies soll künftig auch mit Geräten von Huawei und SAP-Anwendungen besser möglich sein. (dpa/rs) Alles zu Smartphones auf CIO.de

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Themen: SAP, Smartphones und Storage

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