Biotech-Forschung

IBM speichert Gene

02. September 2002

Mit neuen Speichersystemen möchte IBMIBM die Biotech- und Pharmaforschung vorantreiben. Allein die Berechnung eines einzigen Gens kann ein Datenvolumen von 300 Terabyte (TB) erzeugen. Die neuen Speicher bestehen aus Bandspeichern, Festplattenspeichern und Servern. Via Web sollen Forscher auf die in Netzwerkspeichern abgelegten Daten zugreifen können. Neue Speicherkapazität lasse sich jederzeit nachrüsten, verspricht IBM. Das Unternehmen entwickelt die Total-Storage-Lösungen sowohl für kleine Labors als auch für große Forschungsgruppen. Die Preise stehen noch nicht fest, sollen aber zwischen 80000 und 1,2 Millionen Dollar liegen. Alles zu IBM auf CIO.de

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