Fünf Schritte zum World-Class-Unternehmen

In IT investieren heißt Kosten senken

23. Juli 2007
Von Alexander Galdy
Unternehmen sollten sich trauen, mehr Geld in ihre IT zu stecken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Hackett Group. Höhere Investitionen, so der Marktforscher, zahlen sich auf jeden Fall aus. Sie senken die Kosten und erhöhen die Performance unter anderem in den Bereichen Finance, Beschaffung und Personal.

Wie wichtig IT für ein Unternehmen ist, darüber streiten sich noch immer viele Manager. Geht es nach den Analysten der Hackett Group, ist Informationstechnologie sehr wichtig. Als Argument führen sie an: Die erfolgreichsten Firmen nutzen IT als strategischen Enabler, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.

Unternehmen, die wegen ihrer Effizienz vom Marktforscher als World-Class eingestuft werden, geben laut Hackett-Studie sieben Prozent mehr pro Mitarbeiter für die IT aus als durchschnittliche Betriebe. Für ein typisches Fortune 500 Unternehmen in der Kategorie World-Class heißt das übersetzt, dass sich seine IT-Ausgaben im Vergleich zu seinen Mitbewerbern auf dem Markt pro Jahr um 29 Millionen US-Dollar erhöhen.

Geldausgeben hilft beim Sparen

Das hört sich zunächst viel an. Doch die Ausgaben rechnen sich durchaus für Top-Unternehmen, wie die Studie darlegt. Mithilfe der Investitionen in ihre IT konnten sie ihre operativen Kosten um 134 Millionen US-Dollar senken. Für Hackett besteht damit ein direkter Zusammenhang zwischen der Performance von IT-Funktionen und der Effektivität bei FinanzenFinanzen. Top-Firmen der Branche Finanzen

Um mit IT das Optimum herauszuholen, rät der Marktforscher, einer Fünf-Punkte-Strategie zu folgen, wie sie bereits von den führenden Unternehmen angewandt wird:

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