iPad


Gartner: Smartphone-Fehler vermeiden

iPad-Praxis in Unternehmen

28. April 2011
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Wer Tablet-PCs im Unternehmen einsetzen will, kommt um eigene App-Entwicklungen nicht herum. Standard-Apps erfüllen laut Gartner selten Business-Anforderungen.
Bei Tablets versuchen CIOs die Fehler zu vermeiden, die sie nach dem Aufkommen von Smartphones gemacht haben: neue Geräte nur als Spielzeug und Statussymbol abzutun.
Bei Tablets versuchen CIOs die Fehler zu vermeiden, die sie nach dem Aufkommen von Smartphones gemacht haben: neue Geräte nur als Spielzeug und Statussymbol abzutun.
Foto: Apple

Neben Notebooks und SmartphonesSmartphones stellen immer mehr Unternehmen ihren Angestellten auch TabletsTablets zur Verfügung. Wer Tablets im Business-Umfeld einsetzt, benötigt dafür Richtlinien und Technologien. Alles zu Smartphones auf CIO.de Alles zu Tablets auf CIO.de

IT-Abteilungen finden immer neue Wege und Einsatzmöglichkeiten für Tablets. Oft sind das Bereiche in denen der Einsatz traditioneller Geräte nur wenig praktikabel erschien. Der entscheidende Vorteil: Mit einem iPad können Angestellte ihre Arbeit auch von unterwegs aus erledigen.

Bei der Tablet-Nutzung sind CIOs ganz vorne mit dabei. Im vergangenen Jahr erkundigten sich die Gartner-Analysten auf einem Kongress, wie viele IT-Verantwortliche Tablets benutzen. Allein ein iPadiPad besaß mehr als ein Viertel der CIOs. Alles zu iPad auf CIO.de

Im Vergleich zu anderen Geräten wie Smartphones ist der Anteil der Tablets am Gesamtmarkt relativ gering. 2011 erwarten Experten die Auslieferung von 69 Millionen Tablets. Doch die öffentliche Aufmerksamkeit - vor allem für das iPad - ist groß, und so ist sie es auch in den IT-Abteilungen.