Migros mit neuer Mobile-Strategie

iPhone für alle Führungskräfte

18. Juni 2009
Von Nicole Ott
Der Schweizer Handelskonzern Migros stattet sein Management mit iPhones aus. Auch wenn einige Kleinigkeiten fehlen, hat allein die Begeisterung über das Gerät den Support-Aufwand verringert.
Rudolf Schwarz, CIO bei Migros: "Wir versuchen, uns auf definierte Standards auszurichten. Aber großen Wert legen wir auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit."
Rudolf Schwarz, CIO bei Migros: "Wir versuchen, uns auf definierte Standards auszurichten. Aber großen Wert legen wir auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit."

"Das iPhone ist ein Teil unserer Mobile-Strategie", sagt Rudolf Schwarz, CIO beim schweizerischen Großhandelskonzern Migros. 230 der insgesamt 700 mobilen Geräte in der Konzernzentrale sind mittlerweile iPhones. Alle Mitarbeiter der Führungsebene sind damit ausgestattet - einfach, weil sie es so wollten

Im Falle von Migros trifft hinsichtlich des iPhones der Grundsatz "Die Nachfrage bestimmt das Angebot“ zu: Erst Mitte Juli 2008 führte AppleApple gemeinsam mit dem Mobilfunkanbieter Swisscom das Smartphone in der Schweiz ein. Alles zu Apple auf CIO.de

Doch schon lange vorher hatten Migros-Mitarbeiter von USA-Reisen und aus Deutschland das Telefon mitgebracht und Begehrlichkeiten geweckt. "Wann bekommen wir das iPhoneiPhone?", war eine der häufigsten Fragen, die die IT-Kollegen seinerzeit zu hören bekamen. Alles zu iPhone auf CIO.de

Als endlich die Schweizer Einführung des iPhones bevorstand, ging es sehr schnell: Das Unternehmen startete einen Pilotversuch mit 30 Mitarbeitern und stattete diese mit dem Apple-Handy aus. Die Frage lautete: Genügt das iPhone den Ansprüchen des typischen Business-Anwenders? Die Antwort kam postwendend: Ja.

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