Blackberry


Markttrends zur Mobilität in Unternehmen

iPhone und Blackberry treiben die Kosten

Andrea König schreibt seit 2008 für CIO.de. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager. Die Arbeit als freie Autorin für verschiedene Redaktionen ist mittlerweile kein Vollzeitjob mehr - hauptberuflich arbeitet sie als PR-Beraterin bei einer Hamburger Kommunikationsagentur.

Die Studie ermittelte: 2007 verteilt sich das IT-Budget der Firmen vor allem auf Unternehmens-Applikationen, IT-System-Management und Sicherheit. Oft betrachten Betriebe Mobilität als erweiterte Investition in Unternehmens-Applikationen. Deshalb kann es sein, dass ein Teil dieses Etats dafür genutzt wird.

Trend-Thema FMC

Als der große mobile Trend wurde Fixed Mobile Convergence (FMC) angekündigt. Ein Gerät, das sowohl stationär als auch mobil genutzt wird, hat unter anderem den Vorteil, dass man nur eine Nummer hat und Kosten spart. Die Akzeptanz von FMC hält sich momentan sowohl bei Anbietern als auch bei Nutzern in Grenzen. Die Studie prognostiziert jedoch, dass FMC sich durchsetzen wird, wenn eine überzeugende Lösung auf den Markt kommt.

Unternehmen würden viel mehr in mobile Geräte investieren, wären da nicht die Sicherheitsbedenken. Sie stellen bei der Einführung mobiler Lösungen die höchste Hürde dar. Oft befürchten Firmen, dass die neuen mobilen Technologien nicht in ihre IT-Infrastruktur passen oder Sicherheitsmängel aufweisen.

Das Marktforschungsinstitut Datamonitor hat für die Studie "Enterprise Mobility: Trend Analysis to 2012" 467 IT-Manager befragt.

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