Job-Metamorphose dank Cloud Computing

IT - aber wie?

07. April 2011
Von Christa Manta
Wenn die IT aus der Steckdose kommt, wie die bekannte Metapher für Cloud Computing suggeriert, brauchen wir dann noch den IT-Mitarbeiter, wie es ihn heute gibt?
Foto: Nerlich Images - Fotolia.com

Alle Welt klagt über den FachkräftemangelFachkräftemangel in der IT, doch es ist gar nicht so klar, welche Fachkräfte in Zukunft überhaupt gebraucht werden. Neue Technologien wie Cloud ComputingCloud Computing verändern das Umfeld, in dem IT-Mitarbeiter künftig arbeiten werden und damit auch deren Rolle im Unternehmen. Alles zu Cloud Computing auf CIO.de Alles zu Fachkräftemangel auf CIO.de

Mehr Daten, mehr Server, mehr und größere Anwendungen - das kommt laut Bernhard Golden, Redakteur unserer Schwesternpublikation CIO.com in Zukunft auf die Unternehmens-IT zu. Die IT-Belegschaft hingegen, die bisher linear zum IT-Aufkommen gewachsen sei, könne nicht mehr im gleichen Tempo aufgestockt werden. Das verändert laut Golden nicht nur die Job-Profile der IT-Mitarbeiter, sondern strukturiert auch die Bedeutsamkeit ihrer Tätigkeiten neu. Golden hat fünf Trends identifiziert, die IT-Mitarbeiter beachten sollten, wenn sie nicht aus allen Wolken fallen möchten:

Enterprise-Architekten werden wichtiger

Wenn der Anteil der IT wächst, die Anzahl der Mitarbeiter aber eher sinkt, müssen manuelle Prozesse verstärkt automatisiert und standardisiert werden. Daher werden gute Enterprise-Architekten für IT-Abteilungen immer wichtiger, um Architekturen für Applikationen zu entwickeln und zu implementieren sowie Systeme und Infrastrukturen zu standardisieren. Ihr Einfluss und ihr Stellenwert im Unternehmen werden wachsen.

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