BT, Fujitsu, HP und IBM kommen bei Umweltschützern gut weg

IT-Anbieter im Öko-Test

01. Dezember 2008
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Analysten von Gartner haben gemeinsam mit den Umweltschützern vom World Wide Fund for Nature (WWF) 15 IT-Firmen auf ihre Öko-Verträglichkeit untersucht. Zugleich räumen sie ein, dass Standards und Metriken fehlen.

In seiner Top-Ten-Liste der IT-Trends für 2009 hat der Marktforscher Gartner Green IT von Platz Eins (2008) auf Rang zehn fallen lassen. Kein Grund für die Analysten, sich die Öko-Bilanz der Dickschiffe nicht einmal genauer anzusehen. Also schloss man sich mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) zusammen und hat einen Fragebogen entwickelt.

Neun von 24 angeschriebenen Unternehmen haben gleich abgesagt, nämlich Accenture, Acer, AT&T, Deutsche Telekom, EDS, MicrosoftMicrosoft, OracleOracle, Sun und TCS. Unter den verbleibenden 15 haben British Telecom (BT), Fujitsu, HPHP und IBMIBM insgesamt am Besten abgeschnitten. Die anderen Teilnehmer sind China Mobile, Cisco, DellDell, Ericsson, GoogleGoogle, Hewlett Packard, Lenovo, Nokia, Nortel, SAPSAP und Wipro. Alles zu Dell auf CIO.de Alles zu Google auf CIO.de Alles zu HP auf CIO.de Alles zu IBM auf CIO.de Alles zu Microsoft auf CIO.de Alles zu Oracle auf CIO.de Alles zu SAP auf CIO.de

Die Umweltschützer haben fünf Kategorien unter die Lupe genommen:

1. Umwelt-Basics: zum Beispiel Policies, ComplianceCompliance, ISO 14001, Schulungen, Abfall-Management Alles zu Compliance auf CIO.de

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