CIO-Umfrage: Angaben zu Etats variieren stark

IT-Budgets 2009: Zwischen Klotzen und Kleckern

03. November 2008
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die IT-Ausgaben werden sich im kommenden Jahr uneinheitlich entwickeln. Rund vier von zehn CIOs können mehr Geld ausgeben. Der Rest muss sparen.
Die Entwicklung der IT-Etats im kommenden Jahr.
Die Entwicklung der IT-Etats im kommenden Jahr.

Deutsche Unternehmen können in Sachen IT-Ausgaben keine klare Linie finden. Das geht aus der Umfrage "Wie wird sich Ihr IT-BudgetIT-Budget 2009 entwickeln?" von CIO.de hervor. Immerhin vermelden 42 Prozent der Teilnehmer gute Nachrichten: Sie geben an, im kommenden Jahr mehr Geld zur Verfügung zu haben. Alles zu IT-Budget auf CIO.de

Ihnen stehen allerdings 35 Prozent gegenüber, die sich mit weniger Budget zufrieden geben müssen. Bei den verbleibenden 24 Prozent stagnieren die Gelder. Angesichts steigender Energiepreise und sonstiger Kosten werden wohl auch sie sich einen Sparzwang verordnen müssen.

Inwieweit die aktuelle Finanzkrise die Angaben beeinflusst, sei dahingestellt. Die Analysten von Gartner haben ihre Prognosen für Westeuropa jedenfalls von plus 2,8 Prozent auf minus 0,8 revidiert.

An der CIO.de-Umfrage haben sich im Oktober 168 Nutzer beteiligt.

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