Vier Ratschläge

IT hilft gegen Death by Powerpoint

19. März 2010
Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.
IT-Abteilungen haben heutzutage fest umrissene Aufgabenbereiche. Die Unterstützung des Business beim kreativen Gebrauch von Powerpoint gehört nicht unbedingt dazu. Dennoch gibt es reichlich Anlass für professionelle Hilfe.

Das Office-Programm Powerpoint zählt zu den mächtigsten Anwendungen überhaupt. Es eignet sich für Textpräsentationen ebenso wie für die Multimedia-Vorführung von Fotos, Filmen und Tondateien.

In der Praxis heißt diese Vielfalt allzu oft: Es gibt wenig, was man in einer Powerpoint-Präsentation nicht falsch machen kann. Unter dem "Death by Powerpoint" leiden daher täglich viele tausend Menschen, die während einer Vorführung gegen den Schlaf kämpfen müssen.

Glaubt man dem Blogger Alexei Kapterev und seinen - allerdings geschätzten - Zahlen, gibt es 300 Millionen Powerpoint-Anwender weltweit, die täglich 30 Millionen Präsentationen vorführen. In dem Moment, in dem diese Zeilen entstehen, laufen rund eine Million solcher Vorführungen ab. Die Hälfte davon - "konservativ geschätzt" - sei "unerträglich", so Kapterev.