Dresdner Bank

IT muss 500 Millionen sparen

01. September 2003
IT-Vorstand Friedrich Wöbking muss Sparpotenziale suchen.
IT-Vorstand Friedrich Wöbking muss Sparpotenziale suchen.

Im Rahmen des Programms "Neue Dresdner" will Herbert Walter, Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank, bis Ende 2005 rund 4700 Stellen abbauen und so eine Milliarde Euro einsparen. Grund dafür sei die schwache Cost Income Ration von 81 Prozent, die etwa 10 bis 15 Prozent zu hoch liege. Die Hälfte der Einsparungen soll der derzeit 3300 Mitarbeiter starke IT-Bereich leisten. IT-Vorstand Friedrich Wöbking sucht vor allem im Zusammenspiel der Dresdner Bank mit der Allianz nach Einsparpotenzialen. Die Divisionalisierung soll zurückgeführt, externe Mitarbeiter sollen durch interne ersetzt und weniger Leistungen als bislang bei der IT-Tochter Dregis eingekauft werden.

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